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 | Articles by Peter Mersch. | |
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List of Content | |

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1. Evolutionstheoretische Arbeiten | |
Die Systemische Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution) erklärt und beschreibt die biologische und soziokulturelle Evolution auf der Grundlage einheitlicher, gemeinsamer Evolutionsprinzipien.
Grundlage der Sammlung ist der Artikel Systemische Evolutionstheorie, in dem die Theorie erläutert und das Fundament für alle darauf aufbauenden Arbeiten gelegt wird. Weiterführende Artikel behandeln die Vorteilhaftigkeit der getrenntgeschlechtlichen Sexualität (Wozu gibt es Sexualität?), die Entstehungsbedingungen für Eusozialität im Tierreich und die Beziehung der Systemischen Evolutionstheorie zur Price-Gleichung (Systemische Evolutionstheorie und Price-Gleichung). In Memetik contra Systemische Evolutionstheorie werden die beiden unterschiedlichen theoretischen Ansätze für die Beschreibung soziokultureller Evolutionen gegenübergestellt. Der Artikel Darwinismus und Sozialdarwinismus zeigt schließlich, dass einige Denkfehler des Sozialdarwinismus auch auf Defizite der Darwinschen Theorie zurückgeführt werden können. In Die Evolution des Prinzips der natürlichen Selektion wird dargelegt, welchen Änderungen Darwins Konzept von der natürlichen Auslese im Laufe der Geschichte aus welchen Gründen unterworfen war, und warum es auf menschliche Sozialstaaten nicht anwendbar ist. Der Artikel Die evolutionäre Bedeutung der Religionen zeigt auf, welche Rolle die Religionen für die biologische und soziokulturelle Weiterentwicklung menschlicher Gesellschaften gespielt haben. In Darwinismus versus Systemische Evolutionstheorie werden die Hauptunterschiede zwischen der biologischen und der Systemischen Evolutionstheorie gegenübergestellt.
Die Inhalte einiger Artikel überlappen sich zum Teil recht deutlich. Beispielsweise werden die Grundzüge der Gefallen-wollen-Kommunikation bzw. des Rechts des Besitzenden gleich in mehreren Artikeln erläutert. Der Grund dafür ist: Es sollte vermieden werden, dass man sich erst durch etliche andere Artikel arbeiten muss, nur um den einen Artikel verstehen zu können, an dem man einzig interessiert ist. Alle Artikel sind deshalb so angelegt, dass sie im Prinzip für sich allein stehen könnten.
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Systemische Evolutionstheorie | |
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Wozu gibt es Sexualität? | |
Das Königsproblem der Evolutionsbiologie
Der Text geht der in den Wissenschaften noch unbeantworteten Frage nach, was die Vorteile der Sexualität und insbesondere der getrenntge-schlechtlichen Fortpflanzung sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass es bei der Sexualität ganz wesentlich um eine qualitative Verbesserung des Genpools und um Kommunikation geht.
Erst die Sexualität scheint die moderne Welt möglich gemacht zu haben.
Siehe die Buchfassung: Wozu gibt es Sexualität?
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Eusozialität | |
Der Artikel vergleicht den Ansatz der Verwandtenselektion mit dem der Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution) zur Erklärung des Phänomens der Eusozialität in der Natur und kommt zu dem Schluss, dass nur die Systemische Evolutionstheorie alle Formen eusozialer Organisationen abzudecken in der Lage ist.
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Systemische Evolutionstheorie und Price-Gleichung | |
Der Artikel stellt eine Beziehung zwischen der Korrelationsbedingung der Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution) und der Price-Gleichung her. Sie lässt beide in vielen Zusammenhängen als durchaus vergleichbar bis gleichwertig erscheinen.
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Memetik contra Systemische Evolutionstheorie | |
Der Artikel stellt die Ansätze der von Richard Dawkins vorgeschlagenen Memetik und der Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution) zur Beschreibung der kulturellen Evolution gegenüber.
Es werden deutliche Erklärungsvorteile auf Seiten der Systemischen Evolutionstheorie ausgemacht.
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Darwinismus und Sozialdarwinismus | |
Die maßgeblich auf dem Prinzip der natürlichen Auslese beruhende Darwinsche Evolutionstheorie gilt allgemein als eine der größten wissenschaftlichen Leistungen aller Zeiten, die Anwendung der gleichen Theorie auf menschliche Gesellschaften wird dagegen in aller Regel als Sozialdarwinismus, Biologismus oder naturalistischer Fehlschluss diskreditiert.
Der Artikel zeigt, dass diese verblüffende Diskrepanz in Schwachstellen der Darwinschen Evolutionstheorie begründet liegt, die deren Anwendbarkeit auf moderne menschliche Gesellschaften grundsätzlich im Wege stehen.
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Die Evolution des Prinzips der natürlichen Selektion | |
Von der Darwinschen über die Synthetische zur Systemischen Evolutionstheorie
Kaum eine andere Idee hat das Weltbild des Menschen so sehr verändert, wie das Prinzip der natürlichen Selektion, war doch damit zum ersten Mal schlüssig erklärbar, wie sich das Leben auf der Erde - inklusive Mensch - ganz ohne den Eingriff eines Schöpfers entwickeln konnte.
Die Arbeit zeigt allerdings, dass das Prinzip in der Vergangenheit mehrfachen substanziellen Veränderungen unterworfen und damit gewissermaßen einer Evolution ausgesetzt war. Außerdem weist es selbst in der aktuellen Fassung der Synthetischen Evolutionstheorie noch beträchtliche Schwachstellen auf, sodass keineswegs von einer abgeschlossen Entwicklung und gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis gesprochen werden kann. Es wird das "Prinzip der natürlichen Reproduktionsinteressen" der Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution) als nächster Verbesserungsschritt in diesem Entwicklungsprozess vorgeschlagen.
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Die evolutionäre Bedeutung der Religionen | |
Eine Betrachtung aus Sicht der Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution)
Der Artikel zeigt auf, dass religiöse Gemeinschaften Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien verbreiten, die das Zusammenleben in größeren sozialen Verbänden erleichtern bzw. überhaupt erst möglich machen, und zwar selbst dort, wo Ungleichheit an der Tagesordnung ist. Sie sind somit ein Mittel der sozialen Stabilisierung und Befriedung.
Ferner implementieren sie über Normen und Moralvorstellung insbesondere das, was in der Natur in Anpassung an die jeweiligen ökologischen Verhältnisse auf evolutionäre Weise geschieht und was den eigentlichen evolutiven Motor getrenntgeschlechtlicher Arten ausmacht: ein spezifisches, kompetenzerhaltendes Paarungssystem, welches maßgeblichen Einfluss darauf nimmt, welche Gene und sonstigen kulturellen Kompetenzen in welcher Häufigkeit die nächste Generation erreichen.
Und schließlich fördern sie die Entwicklung kultureller Kompetenzen.
Umfangreiche, generationenüberdauernde religiöse Gemeinschaften sind selbstreproduktive Superorganismen bzw. Evolutionsakteure im Sinne der Systemischen Evolutionstheorie.
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Darwinismus versus Systemische Evolutionstheorie | |
Der Artikel fasst die wesentlichen konzeptionellen Unterschiede zwischen der biologischen (Darwinschen) Evolutionstheorie und der Systemischen Evolutionstheorie (System Theory of Evolution) zusammen und stellt sie gegenüber.
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2. Bevölkerungswissenschaftliche Arbeiten | |
Beim Familienmanager-Konzept handelt es sich um eine familien- und bevölkerungspolitische Maßnahme zur Herstellung von Familien- und Generationengerechtigkeit in modernen, gleichberechtigten Gesellschaften.
Grundlage der Sammlung ist der Artikel Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften, in dem das Phänomen des demografischen Wandels zunächst einer evolutionär-systemischen Analyse unterzogen wird, auf deren Basis dann ein Lösungsvorschlag (Familienmanager-Konzept) für das brennende Problem der entwickelten Länder unterbreitet wird. Der Artikel Bevölkerungsplanung zeigt darauf aufbauend, wie der Menschheit auf Dauer die Steuerung der eigenen Bevölkerungsentwicklung gelingen könnte, und zwar zum Wohle aller.
Die beiden Artikel Irrweg Gleichheitsfeminismus und Warum Mutti doch die Beste ist sind evolutionär-systemische Untersuchungen zum Geschlechterverhältnis, die zu dem Ergebnis kommen, dass eine wirkliche Gleichberechtigung der Geschlechter nicht gleichheitsfeministisch, sondern bestenfalls differenzfeministisch zu erreichen ist.
In Irrweg Grundeinkommen erfolgt schließlich noch eine Anwendung des evolutionär-systemischen Denkens auf den sozialpolitischen Vorschlag des bedingungslosen Grundeinkommens, für das vor allem bei der Nachwuchsarbeit gravierende Nebenwirkungen prognostiziert werden.
Die Inhalte einiger Artikel überlappen sich zum Teil recht deutlich. Der Grund dafür ist: Es sollte vermieden werden, dass man sich erst durch etliche andere Artikel arbeiten muss, nur um den einen Artikel verstehen zu können, an dem man einzig interessiert ist. Alle Artikel sind deshalb so angelegt, dass sie im Prinzip für sich allein stehen könnten.
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Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften | |
Die Familienmanagerin: Familie als Beruf
Der Text analysiert den demografischen Wandel aus soziologischer, biologischer und ökonomischer Sicht. Ein Ergebnis ist, dass die Wirt-schaftsfunktion der Familie nicht zur Gleichberechtigung der Geschlechter passt. Ferner wird gezeigt, dass sich männliche und weibliche Fortpflanzungsinteressen schon aus biologischen Gründen erheblich voneinander unterscheiden, und dass eine Nichtberücksichtigung der spezifischen männlichen Interessen erhebliche gesellschaftliche Folgewirkungen nach sich ziehen könnte. Es wird ein ergänzendes Familienmodell vorgeschlagen, welches die aufgeworfenen Probleme lösen könnte.
Siehe die Buchfassung: Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften
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Bevölkerungsplanung | |
Warum die Menschheit sie braucht
Der Artikel plädiert für eine leistungsfähige globale und international abstimmbare Bevölkerungsplanung und zeigt, dass so etwas ohne Eingriff in Persönlichkeitsrechte machbar wäre.
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Irrweg Gleichheitsfeminismus | |
De-Evolution durch gesellschaftsweite Angleichung der Geschlechterrollen
Unter den beiden feministischen Hauptströmungen dominiert in unserer Gesellschaft der Gleichheitsfeminismus, der von einer grundsätzlichen Gleichheit der Menschen und damit auch der Geschlechter ausgeht. Folgerichtig führt er vorhandene Differenzen zwischen den Geschlechtern primär auf soziale, ökonomische und politische Ursachen zurück.
Die Arbeit zeigt demgegenüber auf, dass es für solche Auffassungen keine wissenschaftlichen Grundlagen gibt. Desweiteren wird herausgearbeitet, dass eine gesellschaftsweite Angleichung der Geschlechterrollen und -lebensentwürfe zu fortwährenden gesellschaftlichen Kompetenzverlusten und zur zunehmenden Verarmung, d.h. zu De-Evolution führen dürfte. Diverse Kennzahlen deuten an, dass der Prozess längst begonnen hat.
Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass eine echte und dauerhafte Gleichberechtigung der Geschlechter nur differenzfeministisch zu erreichen ist.
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Warum Mutti doch die Beste ist | |
In der öffentlichen Debatte wird die Hausfrau gerne als unzeitgemäß und ökonomisch ineffizient dargestellt. Hat sie vor ihrer Mutterschaft noch ein Studium absolviert, unterstellt man ihr gar die Verschwendung von Steuergeldern.
Der Artikel zeigt dagegen, dass gut ausgebildete Hausfrauen und Mehrfachmütter die größten steuerlichen Leistungen überhaupt erbringen. Anders gesagt: Für einen modernen Sozialstaat "rechnet" sich nichts so sehr wie Mutti.
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Irrweg Grundeinkommen | |
Eine Kritik aus Sicht der gesellschaftlichen Reproduktion
Es wird gezeigt, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen schwerste Seiteneffekte zur Folge haben könnte. Dies gilt in besonderem Maße für die Nachwuchsarbeit. Praktikabel dürfte ein Grundeinkommen deshalb nur mit "Bedingungen" sein.
Es ist geplant, den Artikel sukzessive um weitere denkbare BGE-Risiken und -Nebenwirkungen zu erweitern.
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3. Sonstige Themen | |
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Eva Herman, der Bundesgerichtshof und die deutsche Sprache | |
Eine Betrachtung aus Sicht eines 68ers
Der Artikel analysiert die Äußerungen Eva Hermans auf ihrer Pressekonferenz vom 06. September 2007 im Kontext des finalen Urteils des Bundesgerichtshofs, der Medienlandschaft, der Gleichberechtigung der Geschlechter und des Anliegens der 68er-Generation und kommt zu dem Schluss, dass der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin nicht nur von der Presse schwerstes Unrecht zugefügt worden ist, sondern nun auch noch von der Judikative.
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Warum Books on Demand? | |
Der folgende Text entstammt meinem Buch "Hurra, wir werden Unterschicht! Zur Theorie der gesellschaftlichen Reproduktion", Norderstedt 2007. Darin begründe ich, warum ich meine Bücher bei Books on Demand (BoD) veröffentliche.
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Der Fall Charlie Abrahams | |
Eine Betrachtung aus Sicht der Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution)
Der Sohn Charlie des US-amerikanischen Drehbuchautors und Filmregisseurs Jim Abrahams erkrankte frühzeitig an Epilepsie. Die medikamentöse Behandlung der zurate gezogenen Neurologen schlug bei ihm jedoch nicht an. Durch Eigenrecherche fanden seine Eltern heraus, dass seit den 1920-Jahren eine alternative nichtmedikamentöse Therapie - die ketogene Diät - existierte, auf die sie keiner der behandelnden Neurologen aufmerksam gemacht hatte, obwohl sie sehr viele Erfolge aufzuweisen hatte. Durch die Anwendung der Heilmethode konnte Charlie Abrahams vollständig geheilt werden.
Der Artikel versucht das Verhalten der behandelnden Neurologen bzw. des Medizinsystems insgesamt aus Sicht der Systemischen Evolutionstheorie zu erklären.
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4. Präsentationen | |
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Menschliches Verhalten und Übergewicht (Präsentation) | |
Vortrag "Menschliches Verhalten und Übergewicht: Eine evolutionär-systemische Betrachtung" auf der 13. Jahrestagung der MVE-Liste (16. - 18. März 2013 in Nürnberg).
Abstract:
Die vorherrschende Vorstellung der Medizin ist, dass Menschen übergewichtig werden, weil sie mehr Kalorien zu sich nehmen als sie verbrauchen. Meist wird den Betroffenen deshalb geraten, weniger zu essen - insbesondere vom Hauptkalorienträger Fett - und/oder sich mehr zu bewegen - zum Beispiel durch Sport -, um die zu viel aufgenommene Energie zu verbrauchen.
Es wird demgegenüber die These vertreten, dass es vor allem die Kombination aus dem aus evolutionärer Sicht möglicherweise noch nicht ganz ausgereiften Gehirnstoffwechsel und den in modernen Gesellschaften üblichen Lebensbedingungen und Verhaltensweisen ist, die Menschen heute zunehmend übergewichtig werden lässt. Denn hierdurch kann das energiehungrigste Organ des Menschen - das Gehirn - die vielen im Körperfett vorgehaltenen Kalorien nicht ausreichend nutzen, sodass Menschen selbst dann wieder hungrig werden, wenn sie längst überreichlich viel Energie am eigenen Körper tragen.
Tagungsprogramm
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Systemische Evolutionstheorie und kulturelle Evolution (Präsentation) | |
Vortrag "Systemische Evolutionstheorie und kulturelle Evolution" auf der 12. Jahrestagung der MVE-Liste (22. - 24. März 2012 in Dresden) zur Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution).
Abstract:
Charakteristische Merkmale unseres Universums sind dessen Expansion und energetischer "Zerfall". Sie definieren die kosmologischen und thermodynamischen Zeitpfeile, die Ausdruck seines eigenen "Strebens" in Richtung Wärmetod sind. In einem energetisch zerfallenden Universum kann es jedoch keine dauerhaften passiven Systeme von beliebig großer Komplexität geben, jedenfalls wäre ihr Auftreten extrem unwahrscheinlich. Schon nach kurzer Zeit würden sie sich wieder in Bestandteile auflösen. Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie sind Lebewesen aktive, selbstreproduktive Systeme (beziehungsweise Evolutionsakteure), die danach streben, dem thermodynamischen Zeitpfeil unseres Universums über einen längeren Zeitraum zu widerstehen, indem sie sich fortwährend darum bemühen, aus ihrer Umwelt Ressourcen zu erlangen, mit der sie ihre Kompetenzen reproduzieren können. Sie verhalten sich folglich nachhaltig gegenüber ihren Kompetenzen und ausbeutend gegenüber ihrer Umwelt. Für noch komplexere selbstreproduktive Systeme - sogenannte Superorganismen -, wie zum Beispiel moderne Unternehmen, gilt dies entsprechend. Insgesamt ergibt sich das Bild einer belebten Welt aus lauter Evolutionsakteuren, die allesamt bestrebt sind, Kompetenzverluste gegenüber der Vergangenheit und anderen zu vermeiden. Unser Universum - und natürlich auch der Wettbewerb der selbstreproduktiven Systeme um knappe Ressourcen - zwingt sie zu ihren Verhaltensweisen. Es wird gezeigt, dass sich auf der Grundlage dieser wenigen fundamentalen Naturprinzipien die biologische, kulturelle und technologische Evolution und alle aktuellen Großprobleme der Menschheit erklären lassen. Die Darwinsche Selektionstheorie beziehungsweise die Theorie der egoistischen Gene lassen sich als biologische Spezialfälle aus den Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie herleiten. Für ökonomische Fragestellungen besteht eine weitestgehende Übereinstimmung zwischen der Systemischen Evolutionstheorie und der Evolutionsökonomik.
Tagungsprogramm
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Systemische Evolutionstheorie - WZFG (Präsentation) | |
Vortrag "Systemische Evolutionstheorie" vor der WZFG e.V. (17.02.2012 in der Humboldt-Universität zu Berlin) zur Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution).
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Systemische Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation (Präsentation) | |
Vortrag "Systemische Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation" auf der 5. Abensberger Tagung zur Evolutionären Pädagogik (01. - 03. Mai 2009 in Abensberg/Bayern) zur Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution).
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Das Recht des Stärkeren und des Besitzenden (Präsentation) | |
Eine Präsentation zu Aspekten der Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution). Dabei stehen die beiden maßgeblichen Wettbewerbskommunikationen
Dominanz (Recht des Stärkeren, Push) und
Gefallen-wollen (Recht des Besitzenden, Pull
im Vordergrund.
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Die Familienmanagerin (Präsentation) | |
Eine Präsentationen zu den Grundzügen des Familienmanager-Konzepts, in der die Gründe, aber auch die Vorteile einer solchen Maßnahme dargelegt werden.
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Migräne - Heilung ist möglich (Präsentation) | |
Eine Präsentationen zu den Grundlagen der energetischen Migränetheorie und den darauf aufbauenden Ernährungskonzepten.
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Tuesday, 21. May 2013 |

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