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Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften

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Tuesday, 17. October 2017

Articles by Peter Mersch.

 


List of Content



1. Evolutionstheoretische Arbeiten

Systemische Evolutionstheorie

Wozu gibt es Sexualität?

2. Bevölkerungswissenschaftliche Arbeiten

Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften

Bevölkerungsplanung

Warum Mutti doch die Beste ist

3. Sonstige Themen

Caster Semenya und die Zukunft des Frauensports

Julija Jefimowa und der Umgang mit Dopingsündern

Der RedTube-Abmahnskandal

Eva Herman, der Bundesgerichtshof und die deutsche Sprache

Warum Books on Demand?

Der Fall Charlie Abrahams

4. Präsentationen

Menschliches Verhalten und Übergewicht (Präsentation)

Systemische Evolutionstheorie und kulturelle Evolution (Präsentation)

Systemische Evolutionstheorie - WZFG (Präsentation)

Systemische Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation (Präsentation)

Migräne - Heilung ist möglich (Präsentation)


1. Evolutionstheoretische Arbeiten


Die Systemische Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution) erklärt und beschreibt die biologische und soziokulturelle Evolution auf der Grundlage einheitlicher, gemeinsamer Evolutionsprinzipien.


Systemische Evolutionstheorie


Eine systemtheoretische Verallgemeinerung der Systemischen Evolutionstheorie

Siehe:
Systemische Evolutionstheorie


Wozu gibt es Sexualität?


Das Königsproblem der Evolutionsbiologie

Der Text geht der in den Wissenschaften noch unbeantworteten Frage nach, was die Vorteile der Sexualität und insbesondere der getrenntge-schlechtlichen Fortpflanzung sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass es bei der Sexualität ganz wesentlich um eine qualitative Verbesserung des Genpools und um Kommunikation geht.

Erst die Sexualität scheint die moderne Welt möglich gemacht zu haben.

Siehe die Buchfassung: Wozu gibt es Sexualität?




2. Bevölkerungswissenschaftliche Arbeiten


Beim Familienmanager-Konzept handelt es sich um eine familien- und bevölkerungspolitische Maßnahme zur Herstellung von Familien- und Generationengerechtigkeit in modernen, gleichberechtigten Gesellschaften.


Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften


Die Familienmanagerin: Familie als Beruf

Der Text analysiert den demografischen Wandel aus soziologischer, biologischer und ökonomischer Sicht. Ein Ergebnis ist, dass die Wirt-schaftsfunktion der Familie nicht zur Gleichberechtigung der Geschlechter passt. Ferner wird gezeigt, dass sich männliche und weibliche Fortpflanzungsinteressen schon aus biologischen Gründen erheblich voneinander unterscheiden, und dass eine Nichtberücksichtigung der spezifischen männlichen Interessen erhebliche gesellschaftliche Folgewirkungen nach sich ziehen könnte. Es wird ein ergänzendes Familienmodell vorgeschlagen, welches die aufgeworfenen Probleme lösen könnte.

Siehe die Buchfassung: Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften



Bevölkerungsplanung


Warum die Menschheit sie braucht

Der Artikel plädiert für eine leistungsfähige globale und international abstimmbare Bevölkerungsplanung und zeigt, dass so etwas ohne Eingriff in Persönlichkeitsrechte machbar wäre.

  Bevölkerungsplanung (30.03.2012)PDF 191.7K


Warum Mutti doch die Beste ist


In der öffentlichen Debatte wird die Hausfrau gerne als unzeitgemäß und ökonomisch ineffizient dargestellt. Hat sie vor ihrer Mutterschaft noch ein Studium absolviert, unterstellt man ihr gar die Verschwendung von Steuergeldern.

Der Artikel zeigt dagegen, dass gut ausgebildete Hausfrauen und Mehrfachmütter die größten steuerlichen Leistungen überhaupt erbringen. Anders gesagt: Für einen modernen Sozialstaat "rechnet" sich nichts so sehr wie Mutti.

  Warum Mutti doch die Beste ist (30.03.2012)PDF 241.6K



3. Sonstige Themen



Caster Semenya und die Zukunft des Frauensports


Der Artikel analysiert den Fall Caster Semenya und kommt zu dem Schluss, dass die Teilnahme von Intersexuellen am Leistungssport für Frauen letztlich der Intention des Frauensports zuwiderläuft.

Siehe die Buchfassung: Die Fälle Caster Semenya und Julija Jefimowa






Julija Jefimowa und der Umgang mit Dopingsündern


Der Artikel analysiert den Fall Julija Jefimowa (Yuliya Yefimova/Efimova) und kommt zu dem Schluss, dass die russische Schwimmerin während der Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro zu Unrecht attackiert und dämonisiert wurde. Zugleich schlägt er einen individuelleren, menschenwürdigeren und sich stärker an etablierte Rechtsnormen orientierenden Umgang mit Dopingsündern vor.

Siehe die Buchfassung: Die Fälle Caster Semenya und Julija Jefimowa






Der RedTube-Abmahnskandal


Im Dezember 2013 kam es in Deutschland zu einer umfangreichen Abmahnwelle, bei der mehreren zehntausend Internet-Usern vorgeworfen wurde, sich auf der Porno-Plattform Redtube.com urheberrechtlich geschützte Videos angesehen zu haben.

Der Artikel betrachtet den Fall aus technologischer und juristischer Sicht.

Siehe die Buchfassung: Der RedTube-Abmahnskandal



Siehe auch: PDF


Eva Herman, der Bundesgerichtshof und die deutsche Sprache


Eine Betrachtung aus Sicht eines 68ers

Der Artikel analysiert die Äußerungen Eva Hermans auf ihrer Pressekonferenz vom 06. September 2007 im Kontext des finalen Urteils des Bundesgerichtshofs, der Medienlandschaft, der Gleichberechtigung der Geschlechter und des Anliegens der 68er-Generation und kommt zu dem Schluss, dass der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin nicht nur von der Presse schwerstes Unrecht zugefügt worden ist, sondern nun auch noch von der Judikative.

  Eva Herman, der Bundesgerichtshof und die deutsche Sprache (22.05.2012)PDF 514.4K


Warum Books on Demand?


Der folgende Text entstammt meinem Buch "Hurra, wir werden Unterschicht! Zur Theorie der gesellschaftlichen Reproduktion", Norderstedt 2007. Darin begründe ich, warum ich meine Bücher bei Books on Demand (BoD) veröffentliche.

  Warum Books on Demand? (01.04.2012)PDF 207.3K


Der Fall Charlie Abrahams


Eine Betrachtung aus Sicht der Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution)

Der Sohn Charlie des US-amerikanischen Drehbuchautors und Filmregisseurs Jim Abrahams erkrankte frühzeitig an Epilepsie. Die medikamentöse Behandlung der zurate gezogenen Neurologen schlug bei ihm jedoch nicht an. Durch Eigenrecherche fanden seine Eltern heraus, dass seit den 1920-Jahren eine alternative nichtmedikamentöse Therapie - die ketogene Diät - existierte, auf die sie keiner der behandelnden Neurologen aufmerksam gemacht hatte, obwohl sie sehr viele Erfolge aufzuweisen hatte. Durch die Anwendung der Heilmethode konnte Charlie Abrahams vollständig geheilt werden.

Der Artikel versucht das Verhalten der behandelnden Neurologen bzw. des Medizinsystems insgesamt aus Sicht der Systemischen Evolutionstheorie zu erklären.

  Der Fall Charlie Abrahams (31.03.2012)PDF 457.2K



4. Präsentationen



Menschliches Verhalten und Übergewicht (Präsentation)


Vortrag "Menschliches Verhalten und Übergewicht: Eine evolutionär-systemische Betrachtung" auf der 13. Jahrestagung der MVE-Liste (16. - 18. März 2013 in Nürnberg).

Abstract:

Die vorherrschende Vorstellung der Medizin ist, dass Menschen übergewichtig werden, weil sie mehr Kalorien zu sich nehmen als sie verbrauchen. Meist wird den Betroffenen deshalb geraten, weniger zu essen - insbesondere vom Hauptkalorienträger Fett - und/oder sich mehr zu bewegen - zum Beispiel durch Sport -, um die zu viel aufgenommene Energie zu verbrauchen.

Es wird demgegenüber die These vertreten, dass es vor allem die Kombination aus dem aus evolutionärer Sicht möglicherweise noch nicht ganz ausgereiften Gehirnstoffwechsel und den in modernen Gesellschaften üblichen Lebensbedingungen und Verhaltensweisen ist, die Menschen heute zunehmend übergewichtig werden lässt. Denn hierdurch kann das energiehungrigste Organ des Menschen - das Gehirn - die vielen im Körperfett vorgehaltenen Kalorien nicht ausreichend nutzen, sodass Menschen selbst dann wieder hungrig werden, wenn sie längst überreichlich viel Energie am eigenen Körper tragen.

Tagungsprogramm

  Menschliches Verhalten und ÜbergewichtPDF 1,477.6K


Systemische Evolutionstheorie und kulturelle Evolution (Präsentation)


Vortrag "Systemische Evolutionstheorie und kulturelle Evolution" auf der 12. Jahrestagung der MVE-Liste (22. - 24. März 2012 in Dresden) zur Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution).

Abstract:

Charakteristische Merkmale unseres Universums sind dessen Expansion und energetischer "Zerfall". Sie definieren die kosmologischen und thermodynamischen Zeitpfeile, die Ausdruck seines eigenen "Strebens" in Richtung Wärmetod sind. In einem energetisch zerfallenden Universum kann es jedoch keine dauerhaften passiven Systeme von beliebig großer Komplexität geben, jedenfalls wäre ihr Auftreten extrem unwahrscheinlich. Schon nach kurzer Zeit würden sie sich wieder in Bestandteile auflösen. Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie sind Lebewesen aktive, selbstreproduktive Systeme (beziehungsweise Evolutionsakteure), die danach streben, dem thermodynamischen Zeitpfeil unseres Universums über einen längeren Zeitraum zu widerstehen, indem sie sich fortwährend darum bemühen, aus ihrer Umwelt Ressourcen zu erlangen, mit der sie ihre Kompetenzen reproduzieren können. Sie verhalten sich folglich nachhaltig gegenüber ihren Kompetenzen und ausbeutend gegenüber ihrer Umwelt. Für noch komplexere selbstreproduktive Systeme - sogenannte Superorganismen -, wie zum Beispiel moderne Unternehmen, gilt dies entsprechend. Insgesamt ergibt sich das Bild einer belebten Welt aus lauter Evolutionsakteuren, die allesamt bestrebt sind, Kompetenzverluste gegenüber der Vergangenheit und anderen zu vermeiden. Unser Universum - und natürlich auch der Wettbewerb der selbstreproduktiven Systeme um knappe Ressourcen - zwingt sie zu ihren Verhaltensweisen. Es wird gezeigt, dass sich auf der Grundlage dieser wenigen fundamentalen Naturprinzipien die biologische, kulturelle und technologische Evolution und alle aktuellen Großprobleme der Menschheit erklären lassen. Die Darwinsche Selektionstheorie beziehungsweise die Theorie der egoistischen Gene lassen sich als biologische Spezialfälle aus den Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie herleiten. Für ökonomische Fragestellungen besteht eine weitestgehende Übereinstimmung zwischen der Systemischen Evolutionstheorie und der Evolutionsökonomik.

Tagungsprogramm

  Systemische Evolutionstheorie und kulturelle Evolution (23.03.2012)PDF 1,588.2K


Systemische Evolutionstheorie - WZFG (Präsentation)


Vortrag "Systemische Evolutionstheorie" vor der WZFG e.V. (17.02.2012 in der Humboldt-Universität zu Berlin) zur Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution).

  Systemische Evolutionstheorie (17.02.2012)PDF 1,370.0K


Systemische Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation (Präsentation)


Vortrag "Systemische Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation" auf der 5. Abensberger Tagung zur Evolutionären Pädagogik (01. - 03. Mai 2009 in Abensberg/Bayern) zur Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution).

  Systemische Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation (01.05.2009)PDF 242.2K


Migräne - Heilung ist möglich (Präsentation)


Eine Präsentationen zu den Grundlagen der energetischen Migränetheorie und den darauf aufbauenden Ernährungskonzepten.

  Migräne - Heilung ist möglich (27.09.2007)PDF 1,286.6K



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