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Das Migrations- und
Kriminalverhalten von...
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Cover Die egoistische
Information
Vorwort Die egoistische
Information
Cover Systemische
Evolutionstheorie
Vorwort Systemische
Evolutionstheorie
Cover Ich beginne zu
glauben, dass es wieder
Krieg geben wird
Vorwort Ich beginne zu
glauben, dass es wieder
Krieg geben wird
Cover Kulturelle Vererbung
Vorwort Kulturelle Vererbung
Cover Evolution,
Zivilisation und
Verschwendung
Vorwort Evolution,
Zivilisation und
Verschwendung
Cover Familie als Beruf
Vorwort Familie und Beruf
Cover Hurra, wir werden
Unterschicht!
Cover Die Emanzipation - ein
Irrtum!
Cover Irrweg Bürgergeld
Cover Die Familienmanagerin
Cover Land ohne Kinder
Cover Migräne
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entsteht ...
Cover Gesund abnehmen ohne
Jojo-Effekt
Cover Klüger werden und
Demenz vermeiden
Cover Der
RedTube-Abmahnskandal
Cover Die Fälle Caster
Semenya und Julija Jefimowa
Articles by Peter Mersch

Die Flüchtlingskrise: Das Migrations- und Kriminalverhalten von Zuwanderern

Die egoistische Information. Eine Theorie des Lebens

Systemische Evolutionstheorie

Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird

Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften

Migräne - Heilung ist möglich

Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird

Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt

Klüger werden und Demenz vermeiden

Migraeneinformation.de

Mersch Online AGPublicationsBooks by Peter Mersch
Saturday, 18. November 2017

Books by Peter Mersch.

 


List of Content



Die Flüchtlingskrise: Das Migrations- und Kriminalverhalten von Zuwanderern

Die egoistische Information

Systemische Evolutionstheorie

Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird

Gilgenmann/Mersch/Treml (Hrsg): Kulturelle Vererbung

Evolution, Zivilisation und Verschwendung

Wozu gibt es Sexualität?

Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften

Familie als Beruf

Hurra, wir werden Unterschicht!

Die Emanzipation - ein Irrtum!

Irrweg Bürgergeld

Die Familienmanagerin - Kindererziehung und Bevölkerungspolitik in Wissensgesellschaften

Land ohne Kinder - Wege aus der demographischen Krise

Migräne - Heilung ist möglich

Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird

Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt

Klüger werden und Demenz vermeiden

Der RedTube-Abmahnskandal

Die Fälle Caster Semenya und Julija Jefimowa


Die Flüchtlingskrise: Das Migrations- und Kriminalverhalten von Zuwanderern

Amazon-Ausgabe: Die Flüchtlingskrise. Das Migrations- und Kriminalverhalten von Zuwanderern

Das Buch untersucht das Migrations- und Kriminalverhalten von in Deutschland lebenden Zuwanderern und die zugehörigen Flucht- und Migrationsursachen in den Herkunftsländern. Grundlage der Analysen sind die Bevölkerungsdaten des Statistischen Bundesamts und des Ausländerzentralregisters, die Polizeilichen Kriminalstatistiken des Bundeskriminalamts, die Publikationen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge und zahlreiche weitere öffentlich zugängliche internationale Länderdaten und -indikatoren.

Unter anderem wurden die folgenden Ergebnisse erzielt:
  • Bei der Flüchtlingskrise handelt es sich um eine globale Völkerwanderung, die fast ausnahmslos von islamischen Herkunftsländern ausgeht. Als treibende Ursachen sind vor allem das viel zu starke Bevölkerungswachstum, die islamischen Heiratsregeln und die in der islamischen Welt weit verbreitete Polygamie zu nennen, durch die eine große Zahl an ausgegrenzten und auswanderungswilligen jungen Männern entsteht.
  • Eine ungesteuerte Massenzuwanderung nach Europa ist mit den Grundprinzipien der Zivilisation nicht vereinbar.
  • Zwischen den durchschnittlichen Kriminalitätsraten verschiedener Ausländerpopulationen bestehen oftmals deutlich größere Differenzen als zwischen den mittleren Kriminalitätsraten aller in Deutschland lebenden Ausländer und der Deutschen. Eine spezifische Ausländerkriminalität existiert somit nicht.
  • Asylbewerber waren in den Jahren 2014 bis 2016 pro Kopf mehr als 13 Mal so häufig Tatverdächtige bei Gewaltkriminalität (inklusive gewaltorientierten Sexualdelikten) wie Deutsche.
  • Zuwanderer aus islamischen Herkunftsländern wurden in 2014 bis 2016 pro Kopf deutlich häufiger einer Gewaltkriminalität tatverdächtigt als Ausländer aus christlichen Herkunftsländern. Der Zusammenhang besteht entsprechend auch für afrikanische Herkunftsländer.

Reiskirchen: Independently published, 2017, ISBN 9781973196563, 500 Seiten, 18,95 EUR

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KDP-eBook-Edition (eBook), 2017, ASIN B0771T3YZQ, 6,99 EUR

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Weitere Informationen finden sich hier

Buchhandelsausgabe: Das Migrations- und Kriminalverhalten von Ausländern

Norderstedt: Books on Demand, 2017, ISBN 978-3-7448-8146-3, 500 Seiten, 18,95 EUR

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BoD-eBook-Edition (eBook), 2017, ISBN 978-3-7448-5038-4, 12,99 EUR

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Die egoistische Information

Eine Theorie des Lebens
Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer (Mitbegründer der Evolutionären Erkenntnistheorie): "Mir scheint, dass hier die bisher beste Verallgemeinerung des Evolutionsgedankens vorliegt."

Kurzbeschreibung: Alles Leben ist absolute und komparative Kompetenzverlustvermeidung, oder anders gesagt: Lebewesen und sonstige Evolutionsakteure verhalten sich informationsegoistisch.

Aus dieser mit dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik begründbaren Verallgemeinerung der Theorie der egoistischen Gene wird im Laufe des Buches ein Großteil der uns umgebenden belebten Welt evolutionär rekonstruiert, von einfachsten Lebensformen bis hin zu aktuellen sozialen Phänomenen und Problemstellungen moderner menschlicher Gesellschaften. Mehr ist nicht erforderlich. So gesehen ist die Welt einfach.

Als Verhaltensmodell stellt die Theorie der egoistischen Information eine Alternative zum Modell des Homo oeconomicus dar: Menschen und sonstige Lebewesen sind gemäß ihr keine einfachen Nutzenmaximierer, sondern primär darum bemüht, ihre Kompetenzen mit der Zeit und in Relation zu ihrer Umwelt und anderen nicht schwächer werden zu lassen.

Zudem werden einige wesentliche Theorien und Theoreme auf sie zurückgeführt. Dazu zählen:
  • Charles Darwins biologische Selektionstheorie
  • Ricardos Theorem der komparativen Vorteile in einer kompetenzbasierten Formulierung
  • Die Population Ecology of Organizations Theory
Für die Eusozialität im Tierreich, die sozialen Phänomene demografischer Wandel und demografisch-ökonomisches Paradoxon und die Begriffe Sozialdarwinismus und Zivilisation werden neue, sich unmittelbar auf die Theorie der egoistischen Information stützende Erklärungen und Definitionen vorgestellt.

Das Paradigma der egoistischen Information ist Weltbild und Welterklärung zugleich.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, ISBN 978-1530351251, 776 Seiten, 26,75 EUR

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Norderstedt: Books on Demand, 2016, ISBN 978-3-8423-4383-2, 688 Seiten, 26,75 EUR

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BoD-eBook-Edition (eBook), 2016, ASIN B00U66VTQW, 19,99 EUR

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Systemische Evolutionstheorie

Eine systemtheoretische Verallgemeinerung der Darwinschen Evolutionstheorie
Bei der Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution) handelt es sich um eine Verallgemeinerung der Darwinschen Evolutionstheorie, die auf der allgemeinen Systemtheorie, der Kommunikationstheorie, der Soziobiologie, der Ökonomie und der modernen Demografie basiert und mit der Ontologie des systemischen Materialismus vereinbar ist. Sie stellt den Versuch dar, alle eigendynamischen Evolutionen - inklusive der biologischen und soziokulturellen Evolution - mit den gleichen einheitlichen Evolutionsprinzipien zu beschreiben.

Die Theorie ist interdisziplinär angelegt und weder der Biologie noch den Gesellschaftswissenschaften zurechenbar. Ihr Grundgedanke ist in etwa: Der lebende Teil der Welt besteht aus lauter Evolutionsakteuren, die alle mehr oder weniger stark und mit oftmals differierenden Zeitpräferenzen bestrebt sind, ihre Kompetenzen gegenüber ihrem Lebensraum zu bewahren, und zwar während ihres eigenen Lebens und gegebenenfalls über ihr Leben hinaus. Dazu benötigen sie fortwährend Ressourcen aus ihrer Umgebung, die mittels unterschiedlicher Wettbewerbskommunikationen unter den Evolutionsakteuren verteilt werden. Aufgrund des Wettbewerbs um die Ressourcen werden die Akteure zu Feinden, Konkurrenten oder Partnern. Eventuell weiten sie ihre aktuelle Nische aus, verändern sie oder besetzen neue Nischen. Ist die Kooperation einiger Akteure besonders intensiv, kann sich eine neue Systemebene an Evolutionsakteuren - per Selbstorganisation - bilden, für die nun wieder das Gleiche gilt. Der unterschiedliche Erfolg der Evolutionsakteure bei der Reproduktion ihrer Kompetenzen bewirkt schließlich Evolution.

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Klaus Rohde.

Stimmen:

Prof. Dr. Jochen Oehler, Neuro- und Verhaltensbiologe:

"Das Darwinsche Evolutionsparadigma hat mit seinem hohen Erklärungspotenzial auch für die Ausformung unseres heutigen Menschenbildes teils nicht nur ansatzweise viel beigetragen, wenngleich immer wieder zu bemängeln ist, dass die interdisziplinäre Wirksamkeit aus verschiedenen Gründen unzureichend geblieben ist. Eine Reihe von interessanten Ansätzen vonseiten der Molekularbiologie, der Verhaltens- und Soziobiologie einschließlich der Memtheorie haben für bestimmte Bereiche das evolutionäre Erklärungspotenzial zwar erweitert, aber noch nicht zu der erhofften übergeordneten neuen Theorie geführt. Peter Mersch legt nun als Systemtheoretiker mit seiner Systemischen Evolutionstheorie einen umfassenden, vor allem übergeordneten Ansatz vor, der höchste Beachtung verdient."

Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Mathematiker/Informatiker; Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n) in Ulm; Mitglied des Club of Rome:

"Dies ist ein großartiges Werk. Es ist eine umfassende Darstellung des Gedankens der Evolution unter Einschluss allgemeiner Superorganismen, damit auch von Unternehmen, Staaten und der ganzen Menschheit, was mir thematisch immer schon ein besonderes Anliegen war und ist."

Prof. Dr. Klaus Rohde, Zoology; University of New England, Armidale NSW 2351, Australia; Clarke Medal Winner:

"Mir scheint, dass die Systemische Evolutionstheorie vor allem neues Licht auf die Evolution menschlicher Kulturen im weitesten Sinne, inklusive der Technik und staatlicher Organisation werfen kann, und eingehende kritische Berücksichtigung verdient. Ihre Terminologie ist klar und leicht verständlich, was vor allem auch für die Diskussion des Sozialdarwinismus wichtig ist. Die Annahme von die Evolution vorantreibenden eigendynamischen Evolutionsakteuren im Gegensatz zu rein passiv selektierten Einheiten steht im Einklang mit neueren theoretischen Erkenntnissen, die die Selbstorganisation komplexer Systeme für einen wesentlichen Evolutionsfaktor halten."

Prof. Dr. Jürgen Tautz, Biologe; BEEgroup Biozentrum Universität Würzburg; Communicatorpreisträger 2012:

"Unter den Büchern, die sich mit dem Prozess und den Resultaten von Evolution befassen, ist dieses Buch für mich eines der originellsten seit Langem."

Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer, Physiker und Philosoph; Mitbegründer der Evolutionären Erkenntnistheorie:

"Die Frage liegt nahe, ob es vielleicht eine übergreifende Evolutionstheorie gibt, die alle oder wenigstens viele evolutive Prozesse umfasst. Peter Mersch legt eine solche Theorie vor. Mit großer Umsicht, wenn auch in eigenwilliger Terminologie, in die man sich hineindenken muss, formuliert er die Prinzipien seiner Systemischen Evolutionstheorie und belegt ihre Anwendbarkeit auf verschiedenen Systemebenen. Es ist geradezu verblüffend, wie sich dabei nichtbiologische Systeme in seine Begrifflichkeit und in seine Prinzipien einpassen. Auch die Unterschiede zur Darwinschen Evolutionstheorie werden deutlich. Einige Probleme dieser Theorie lassen sich dabei elegant darstellen, teilweise auch lösen."

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN 978-1478127956, 252 Seiten, 14,95 EUR

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Norderstedt, Books on Demand, 2012, ISBN: 978-3-8482-2738-9, 252 Seiten, 19,90 EUR

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Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird

Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät
Ob Finanzkrise, Staatsverschuldung, zunehmende Verarmung ganzer Länder und Bevölkerungsschichten, demografischer Wandel, Klimawandel, Verlust der Biodiversität, Zerstörung der natürlichen Ressourcen: Die Zahl und Schwere der die Menschheit bedrohenden Großprobleme nimmt kontinuierlich zu. Mittlerweile steht die gesamte menschliche Zivilisation auf dem Spiel. Angesichts der sich immer weiter öffnenden Schere zwischen Arm und Reich bekannten einige, politisch eher als konservativ geltende Autoren, sie begännen zu glauben, dass die Linke recht hat.

Peter Mersch zeigt hingegen auf, dass sich die Ursachen der ungünstigen Entwicklungen nicht eindeutig einer politischen Kategorie wie Links oder Konservativ zuordnen lassen, sondern dass wir es hierbei mit einem aus den Fugen geratenen und sich beschleunigenden evolutionären Prozess zu tun haben, bei dem es zu einer Plünderung aller wettbewerbsrelevanten Ressourcen - einschließlich der Humanvermögen - kommt.

Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie sind Lebewesen aktive, informationsverarbeitende Systeme, die danach streben, dem thermodynamischen Zeitpfeil unseres Universums über einen möglichst langen Zeitraum zu widerstehen. Dazu verhalten sie sich nachhaltig gegenüber ihren eigenen Kompetenzen und ausbeutend gegenüber ihrer Umwelt. Dies gilt für noch komplexere Systeme - sogenannte Superorganismen -, wie zum Beispiel Unternehmen, genauso.

Insgesamt ergibt sich das Bild einer belebten Welt aus lauter Evolutionsakteuren, die allesamt bestrebt sind, Kompetenzverluste zu vermeiden. Unser Universum - und natürlich auch der Wettbewerb um knappe Ressourcen - zwingt sie zu ihren Verhaltensweisen. Wie der Autor zeigt, lassen sich alle aktuellen Großprobleme der Menschheit auf der Grundlage dieser wenigen fundamentalen Naturprinzipien erklären. Darüber hinausgehende Annahmen sind nicht erforderlich, insbesondere keine politischen.

Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Umstand, dass in Marktwirtschaften zwei unterschiedliche Systemklassen an Evolutionsakteuren unmittelbar aufeinandertreffen, nämlich Menschen und Unternehmen, wobei Erstere für Letztere primär Ressourcen darstellen. Weil moderne menschliche Gesellschaften mit Geschlechtergleichberechtigung ihr Humanvermögen jedoch gewissermaßen wie Gemeingut verwalten, kommt es unter den Verhältnissen zwangsläufig zum demografischen Wandel und zur gesellschaftsweiten Verarmung.

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die aktuellen Entwicklungen auch deshalb so bedrohlich sind, weil sie - trotz der Summe und Schwere der sich dabei offenbarenden Probleme - nicht einmal ansatzweise verstanden werden. Er befürchtet, die beschriebenen Prozesse könnten eine unkontrollierbare Eigendynamik entfalten und schließlich im Krieg enden.

North Charleston, SC: CreateSpace, Mai 2012, ISBN 978-1477569450, 266 Seiten, 15,80 EUR

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Amazon Kindle-Edition (eBook), Mai 2012, ASIN B007XTIZRG

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Norderstedt, Books on Demand, Oktober 2011, ISBN-13: 978-3-8448-0353-2, 272 Seiten, 19,90 EUR

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Gilgenmann/Mersch/Treml (Hrsg): Kulturelle Vererbung

Erziehung und Bildung in evolutionstheoretischer Sicht
Neben der für alles Leben konstitutiven Weitergabe genetischer Information verfügen Menschen über einen Modus der Weitergabe lebensgeschichtlich erlernter Information: kulturelle Vererbung. In komplexen Sozialsystemen müssen Menschen ein Vielfaches von dem lernen, was in einer Lebensspanne spontan gelernt werden kann. Um die Aneignung des kulturellen Erbes zu ermöglichen, sind Techniken der pädagogischen Kommunikation entwickelt worden.

Die in diesem Band versammelten Beiträge analysieren verschiedene Aspekte dieser Entwicklung in evolutionstheoretischer Perspektive. Sie stammen aus Vorträgen, die auf einer Tagung zur Evolutionären Pädagogik vom 1. bis 3. Mai 2009 im oberbayerischen Abensberg gehalten und diskutiert worden sind.

Mit Beiträgen von Roland Bätz, Lothar Frank, Bettina Gerlitz, Klaus Gilgenmann, Peter Mersch, Rolf Oerter, Daniel Scholl, Rolf Schwarz, Alfred K. Treml, Gerhard Vollmer und Holger Wille.

Norderstedt, Books on Demand, Januar 2010, 2. Auflage, ISBN-13: 978-3-8391-4415-2, 264 Seiten, 17,90 EUR

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Stimmen:

Michael Blume: "Peter Mersch präsentiert gleich einen Komplettansatz für neue Begrifflichkeiten der Evolutionstheorie als 'Systemische Evolutionstheorie'. Obgleich ich an einigen Stellen Nachfragen hätte, finde ich Vorschläge wie z.B. die Ersetzung des zu engen Begriffes der 'sexuellen Selektion' durch 'Gefallen-wollen-Kommunikation' kreativ und bedenkenswert und werde sie gerne einmal im Rahmen eigener Arbeiten ausprobieren."
(Aus: Rezension: Kulturelle Vererbung. Erziehung und Bildung in evolutionstheoretischer Sicht)


Evolution, Zivilisation und Verschwendung

Über den Ursprung von Allem
Seit den bahnbrechenden Arbeiten Charles Darwins wird allgemein angenommen, es sei das Prinzip der natürlichen Auslese, welches die Evolution des Lebens und die Vielfalt der Arten bewirke: Besser an ihren Lebensraum angepasste Individuen hinterlassen durchschnittlich mehr Nachkommen als weniger gut angepasste.

Peter Mersch weist dagegen nach, dass es sich bei der natürlichen Selektion um das Ergebnis der Wirkungen grundlegenderer, auf den Selbsterhaltungs- und Reproduktionsinteressen von Individuen beruhender Prinzipien handelt, die er unter dem Namen "Systemische Evolutionstheorie" zusammenfasst. Damit kann er nicht nur die biologische, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und technische Evolution aus wenigen einheitlichen Mechanismen heraus erklären, sondern auch das "Central Theoretical Problem of Human Sociobiology" lösen.

Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie können nur selbsterhaltende, selbstreproduktive Systeme eigendynamisch evolvieren. Daraus folgt aber, dass - anders als von Richard Dawkins vermutet - weder "egoistische" Gene noch Meme Gegenstand der Selektion sein können. Auch widerspricht die Theorie wesentlichen Grundannahmen der Luhmannschen Systemtheorie.

Mit der sexuellen Selektion gelang der Natur eine ganz entscheidende Innovation, nämlich die Einführung der marktmäßigen "Gefallen-wollen-Kommunikation", die ihr die Möglichkeit gab, vielfältige, den Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie genügende evolutive Infrastrukturen zu schaffen. Dieser Durchbruch dürfte maßgeblich verantwortlich gewesen sein für die Herausbildung unserer großen Gehirne und unserer Zivilisation, aber auch für eine ungeheure Verschwendung.

Das Zusammenspiel von Systemischer Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation kann erklären, wie aus der auf die Erde einströmenden Sonnenenergie und ersten Lebensformen zunächst Pflanzen, Dinosaurier und Löwen, dann Menschen, Autos, Mobiltelefone, Banken, Technologiekonzerne und schließlich eine enorme Umweltzerstörung entstehen konnten.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, Nachdruck der 4. Auflage aus 2008, ISBN 978-1477569450, 452 Seiten, 16,95 EUR

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Norderstedt, Books on Demand, 2016, Nachdruck der 4. Auflage aus 2008, ISBN: 978-3-8423-3155-6, 452 Seiten, 16,99 EUR

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Stimmen:

Klaus Rohde: "Abgesehen von diesen Punkten scheint mir die Systemische Evolutionstheorie tatsächlich wichtig zu sein. Sie gibt eine elegante umfassende Erklärung der Evolution vieler Systeme, biologischer und gesellschaftlicher (im weitesten Sinne). Der Darwinismus lässt sich als Sonderfall aus dieser Theorie ableiten. Sie verdient, in weiteren Kreisen bekannt zu werden. Die Annahme von die Evolution vorantreibenden eigendynamischen Evolutionsakteuren im Gegensatz zu rein passiv selektierten Einheiten steht im Einklang mit neueren theoretischen Erkenntnissen, die die Selbstorganisation komplexer Systeme für einen wesentlichen Evolutionsfaktor halten."
(Aus: Systemische Evolutionstheorie, Kritische Darstellung)

Matthias Horx: "Mersch ist ein klassischer Universal-Denker, der durch alle Raster rutscht. In diesem anspruchsvollen Werk schafft er die Synthese aus Systemtheorie und Evolutionstheorie - ganz vorne dran!"
(Aus: Schlüsselbücher zur Trend- und Zukunftsforschung)


Wozu gibt es Sexualität?

Das Königsproblem der Evolutionsbiologie
Der Text geht der in den Wissenschaften noch unbeantworteten Frage nach, was die Vorteile der Sexualität und insbesondere der getrenntge-schlechtlichen Fortpflanzung sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass es bei der Sexualität ganz wesentlich um eine qualitative Verbesserung des Genpools und um Kommunikation geht.

Erst die Sexualität scheint die moderne Welt möglich gemacht zu haben.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN-13: 978-1481145077, 58 Seiten, 5,84 EUR

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Norderstedt: Books on Demand, 2014, ISBN-13: 978-3-7357-9137-5, 64 Seiten, 6,95 EUR

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Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften

Die Familienmanagerin: Familie als Beruf
Der Text analysiert den demografischen Wandel aus soziologischer, biologischer und ökonomischer Sicht. Ein Ergebnis ist, dass die Wirt-schaftsfunktion der Familie nicht zur Gleichberechtigung der Geschlechter passt. Ferner wird gezeigt, dass sich männliche und weibliche Fortpflanzungsinteressen schon aus biologischen Gründen erheblich voneinander unterscheiden, und dass eine Nichtberücksichtigung der spezifischen männlichen Interessen erhebliche gesellschaftliche Folgewirkungen nach sich ziehen könnte. Es wird ein ergänzendes Familienmodell vorgeschlagen, welches die aufgeworfenen Probleme lösen könnte.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN-13: 978-1477529591, 56 Seiten, 5,84 EUR

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Norderstedt: Books on Demand, 2014, ISBN-13: 978-3-7357-9060-6, 60 Seiten, 6,95 EUR

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Familie als Beruf

In modernen, der Gleichberechtigung der Geschlechter unterliegenden Gesellschaften gilt allgemein die Vorstellung, sowohl Männer als auch Frauen sollten im Regelfall einer Erwerbsarbeit nachgehen und sich eventuelle Familienarbeiten dann paritätisch teilen. Staat und auch Unternehmen sollten gleichzeitig für eine möglichst optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einen angemessenen Familienlastenausgleich sorgen.

Peter Mersch zeigt dagegen: So etwas ist nicht möglich. Solche Gesellschaften würden das Prinzip der Generationengerechtigkeit verletzen. In der Folge dürften sie sukzessive alle ihre Kompetenzen verlieren und schließlich verarmen. Empirische Daten scheinen zu belegen, dass dieser Prozess in den entwickelten Ländern längst begonnen hat. Herkömmliche familienpolitische Maßnahmen – zum Beispiel die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf – werden dagegen nichts ausrichten können.

Der Autor schlägt vor, die Nachwuchsarbeit als gesellschaftliche Kollektivaufgabe zu verstehen, an der sich alle leistungsfähigen Bürger anteilsmäßig zu beteiligen haben, entweder durch Aufziehen eigener Kinder oder in Form von Abgaben. Die Höhe der von Kinderlosen steuerlich abzuführenden Beträge könnte sich an den Regelungen des Unterhaltsrechts orientieren. Mit den zusätzlichen steuerlichen Einnahmen könnte dann ein neuer Beruf finanziert werden, der es entsprechend qualifizierten Frauen und eventuell auch Männern erlauben würde, aus Familienarbeit mit eigenen Kindern ein Einkommen zu generieren.

Bereits in naher Zukunft wird die Beherrschung der Bevölkerungsentwicklung zu den unerlässlichen Kompetenzen der Menschheit zählen müssen. Die zu niedrigen Geburtenraten der entwickelten Nationen sind dafür von Vorteil, denn das vom Autor beschriebene, in allen Ländern ganz ähnlich implementierbare Verfahren erlaubt die zielgenaue Erhöhung von Geburtenzahlen, das heißt, eine präzise und gegebenenfalls international abstimmbare Bevölkerungsplanung, und zwar ohne dabei in Persönlichkeitsrechte einzugreifen. Dies ist mit keiner anderen bislang vorgeschlagenen bevölkerungspolitischen Maßnahme möglich.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2008, ISBN 978-1532819230, 112 Seiten, 6,99 EUR

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Norderstedt, Books on Demand, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2008, ISBN: 978-3-8423-3456-4, 112 Seiten, 6,99 EUR

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Stimmen:

Meinhard Miegel: "... ich habe Ihnen für drei Bücher zu danken: 'Hurra, wir werden Unterschicht!' und 'Die Emanzipation - ein Irrtum!', die Sie mir bereits im vorigen Jahr übersandten sowie 'Familie als Beruf', das ich Ende Januar diesen Jahres von Ihnen erhielt. Mittlerweile hatte ich Gelegenheit, ihre Texte zu lesen und ich muss sagen, durch sie sehr bereichert worden zu sein. Sie haben eine Fülle von Befunden aufbereitet, die bisher kaum in das öffentliche Bewusstsein eingedrungen sind. Doch befürchte ich mit Ihnen, dass die Bereitschaft, über die von Ihnen aufgeworfenen Fragen nachzudenken und zu diskutieren, gering ist. Ich habe das selbst mit meinem Buch 'Das Ende des Individualismus - Die Kultur des Westens zerstört sich selbst' erlebt, obwohl ich gerne einräume, dass sich inzwischen das geistige Klima ein wenig verändert hat.

Aus meiner Sicht ist es äußerst verdienstvoll, dass Sie sich nun ebenfalls zu diesen Thema dezidiert äußern und sei es auch nur, um der überfälligen Diskussion einen weiteren Anstoß zu geben."


Christa Meves: "... jetzt haben Sie mir auch noch Ihr ganz vorzügliches Buch zugeschickt, das ich mit großem Interesse gelesen habe. Ich sage Ihnen dafür sehr herzlich Dank. Ich empfinde Ihr Modell auch als eine ganz direkte Ergänzung und Realisierung von meinem Vorschlag "Mutter als Beruf", den ich zwar bereits 1984 Kanzler Kohl vorgetragen habe, der von mir aus aber natürlich psychologischen Erwähungen entsprang, den ich aber nicht nach fachspezifisch wirtschaftlichen Aspekten differenzieren konnte. Ich finde es ausgezeichnet, in dieser Weise, wie Sie das begründen, den Zufluss an heiratswilligen Paaren, den das Modell "Mutter als Beruf" sicher hervorrufen würde, einer Steuerung unterziehen wollen, wie Sie sie vorschlagen. ...

Ich werde Ihr Buch und Ihre Vorschläge empfehlen, wo ich nur kann."


Hurra, wir werden Unterschicht!

Seit einigen Jahren sind in den westlichen Industrienationen gesellschaftliche Veränderungen zu beobachten, die von einer Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse und der Herausbildung einer neuen "Unterschicht" geprägt sind. Als Ursache für diesen auch "Brasilianisierung des Westens" genannten Prozess gilt allgemein die Globalisierung unter dem neoliberalen Paradigma des freien Marktes.

Peter Mersch zeigt dagegen auf, dass diese Entwicklung in den jeweiligen Gesellschaften ganz entscheidend aus sich selbst heraus erfolgt.

Seit der weiblichen Emanzipation und der sie begleitenden Individualisierung haben Frauen die freie Wahl zwischen produktiven und reproduktiven Tätigkeiten. In den Industrienationen ist aber die Wirtschaft marktwirtschaftlich organisiert, die gesellschaftliche Reproduktion dagegen sozialistisch, denn der Nutzen aus dem langjährigen Aufziehen von Kindern wird sozialisiert. Seitdem die Frauenbewegung die "Mauer" des Patriarchats zu Fall gebracht hat, wandern insbesondere die qualifiziertesten Frauen in die profitablere Wirtschaft ab, wodurch es zu einer Vernachlässigung der gesellschaftlichen Reproduktion und damit zum Phänomen des demographischen Wandels kommt. Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden daran nur unwesentlich etwas ändern können.

In modernen Gesellschaften setzt sozialer Erfolg meist Bildung voraus. Weil nun aber Frauen umso weniger Kinder in die Welt setzen, je gebildeter und beruflich engagierter sie sind, und sich meist Frauen und Männer mit ähnlichem Bildungsniveau zusammenfinden, können die Kompetenzen einer Generation nicht mehr ausreichend an die nächste weitergegeben werden. Die Folgen: Die Generationengerechtigkeit wird verletzt, und die Gesellschaften "brasilianisieren" sukzessive in Richtung Entwicklungsland.

Das Fazit des Autors ist: Die Emanzipation der Frauen macht eine Angleichung der Organisation von Wirtschaft und Nachwuchsarbeit zwingend erforderlich. Der Individualisierung auf Seiten der Frauen müssen nun die entsprechenden Institutionalisierungen folgen. Das Buch zeigt detailliert auf, was zu tun ist.

Norderstedt, Books on Demand, Mai 2007, ISBN-13: 978-3-8334-9634-9, 268 Seiten, 19,90 EUR

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Stimmen:

webcritics.de: "Fazit: Das Buch bietet einen sehr guten und instruktiven Überblick über die einschlägigen Theorien und Debatten. Mitunter werden Zusammenhänge didaktisch geschickt in Form anschaulicher, beispielhafter Modelle verdeutlicht. Hier hat sich jemand intensiv mit der Materie beschäftigt und einen eigenständigen, originellen und diskussionsfähigen Lösungsvorschlag erarbeitet."


Die Emanzipation - ein Irrtum!

Im Mai 2006 warf Eva Herman in einem vielbeachteten Essay "Die Emanzipation - ein Irrtum?" die Frage auf, ob an der bevorstehenden Vergreisung unserer Gesellschaft nicht auch die Emanzipation der Frauen eine Mitschuld tragen könne.

Peter Mersch beantwortet diese Frage mit einem klaren "Ja". Dabei richtet er sich ausdrücklich nicht gegen die Gleichberechtigung der Geschlechter an sich, sondern gegen die in unserer Gesellschaft zur Norm erhobene Vorstellung, Frauen und Männer sollten im Regelfall beide einem Beruf nachgehen und sich eventuelle Familienarbeiten paritätisch teilen. Staat und Unternehmen sollten gleichzeitig für eine optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf sorgen.

Ein Vorteil der in der Natur dominierenden geschlechtlichen Fortpflanzung mit ihrer typischerweise sehr ungleichen Verteilung des elterlichen Aufwands ist, dass dabei die Opportunitätskosten für weiteren Nachwuchs bei beiden Geschlechtern sehr niedrig gehalten werden können. Ferner werden auf diese Weise Erfolgsmerkmale besonders effizient an die nächste Generation weitergegeben.

Eine weitestgehende Angleichung der Geschlechter führt in menschlichen Gesellschaften dagegen selbst bei optimaler Vereinbarkeit von Familie und Beruf dazu, dass die Opportunitätskosten für Kinder sowohl bei Frauen als auch Männern umso höher sind, je qualifizierter und beruflich engagierter die Eltern sind. Das daraus resultierende Nachwuchsverhalten dürfte den betroffenen Bevölkerungen sukzessive alle ihre Kompetenzen rauben. Oder anders gesagt: Solche Gesellschaften verarmen und verdummen - und zwar aus biologischen Gründen.

Die ersten Auswirkungen davon sind längst spürbar: "Neue Armut", Langzeitarbeitslosigkeit, die Herausbildung einer "Unterschicht", fallende durchschnittliche IQ-Werte und schlechte PISA-Resultate dürften in erster Linie das Ergebnis einer falsch umgesetzten weiblichen Emanzipation sein.

Der Autor zeigt auf, was geändert werden muss.

Norderstedt, Books on Demand, Juni 2007, ISBN-13: 978-3-8370-0088-7, 152 Seiten, 15,80 EUR

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Stimmen:

Maria Steuer: "Wie Sie vermutet haben, fand ich einige Ihrer Argumente überzeugend und nutzbar.

Ich habe mir auch schon Ihr neues Buch bestellt und bin gespannt auf den Inhalt."


Irrweg Bürgergeld

Das bedingungslose Grundeinkommen bezeichnet eine gesellschafts- und wirtschaftspolitische Idee, nach der jeder Bürger einen gesetzlichen Anspruch auf eine bedingungslose monetäre Grundversorgung durch den Staat haben soll.

Begründet wird die Notwendigkeit eines solchen Bürgergeldes damit, dass Erwerbsarbeit aufgrund der fortlaufenden Produktivitätssteigerungen in modernen Gesellschaften an Bedeutung verliere. Die Folge sei ein wachsender Anteil an Bürgern, der gezwungen ist, von staatlichen Transferzahlungen zu leben. In Zukunft sei deshalb eine Trennung von Arbeit und Einkommen erforderlich.

Peter Mersch unterzieht das Konzept des Bürgergeldes einer kritischen Prüfung. Dabei stehen die möglichen Auswirkungen auf die gesellschaftliche Reproduktion und damit die Konsequenzen für die nächste Generation im Vordergrund, und zwar auch deshalb, weil Langzeitfolgen, die über den zeitlichen Horizont der aktuellen Generation hinausgehen, im Rahmen einer Evaluierung gesellschafts- oder wirtschaftspolitischer Maßnahmen üblicherweise komplett ausgeblendet werden. Dies ist beim Bürgergeld bislang nicht anders.

Die Analyse zeigt unter anderem, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen die brennenden sozialen Probleme unserer Gesellschaft wie Armut unter Kindern, Langzeitarbeitslosigkeit, Prekarisierung der Arbeit, Herausbildung einer "Unterschicht", Abbau des Sozialstaates etc. nicht wird lösen können. Im Gegenteil: Aufgrund der zu erwartenden ungünstigen Effekte auf das generative Verhalten der Bevölkerung ist sogar mit einer Beschleunigung der negativen Entwicklung zu rechnen. Auch könnte eine partielle Rückkehr männlicher Dominanz die Folge sein.

Das Fazit des Autors ist: Ohne massive begleitende Einschränkungen, das heißt, "Bedingungen", würde ein bedingungsloses Grundeinkommen unsere Gesellschaft durch das sich daraufhin ändernde Fortpflanzungsverhalten höchstwahrscheinlich systematisch zugrunde richten.

Norderstedt, Books on Demand, Juni 2007, ISBN-13: 978-3-8334-9805-3, 144 Seiten, 15,80 EUR

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Die Familienmanagerin - Kindererziehung und Bevölkerungspolitik in Wissensgesellschaften

Noch zu Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beruhte die gesellschaftliche Reproduktion in den Industrienationen auf einer Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern, was es dem Staat erlaubte, sich weitestgehend aus dem Thema herauszuhalten.

All dies ist vergangen. Nun steht den Frauen die gleiche Vielfalt an Lebensmodellen zur Verfügung wie vorher schon den Männern, wodurch die Nachwuchsarbeit praktisch zum Erliegen gekommen ist: Die entwickelten Länder sind geprägt von einer Armut an und unter Kindern, beschönigend auch demographischer Wandel genannt.

Peter Mersch zeigt auf, dass es in Wissensgesellschaften eine Kernaufgabe des Staates ist, für eine quantitative und qualitative Nachwuchssicherung und damit für eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung zu sorgen, andernfalls wird die Zukunftssicherung vernachlässigt und es kommt zu einer Verletzung des Prinzips der Generationengerechtigkeit.

Effizient erfüllen ließe sich die Aufgabe durch eine Professionalisierung von Familienarbeit, die über eine Besteuerung von Kinderlosen zu finanzieren wäre. Das Fazit des Autors ist: Das demographische Problem der entwickelten Länder ist lösbar, allerdings ganz anders, als es bislang versucht wurde.

Norderstedt, Books on Demand, September 2006, ISBN-10: 3-8334-5481-4, ISBN-13: 978-3-8334-5481-3, 224 Seiten, 19,80 EUR

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Stimmen:

Franz-Xaver Kaufmann: "Das Plädoyer für eine Professionalisierung von Familientätigkeiten hat vieles für sich. Manche werden einwenden, das Familienmanager-Konzept leiste einer Deinstitutionalisierung von Familie weiter Vorschub. Auf jeden Fall spricht der konsequente Vorschlag aber eine bisher kaum bedachte Dimension in der Diskussion um die prekäre Nachwuchssicherung an."


Land ohne Kinder - Wege aus der demographischen Krise

Die Menschen in Deutschland werden immer älter, gleichzeitig werden immer weniger Kinder geboren: Deutschland altert mit unvorstellbarer Geschwindigkeit.

Bislang konzentrieren sich fast alle Vorschläge zur Anhebung der Geburtenrate auf eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Peter Mersch stellt dar, dass solche Maßnahmen zwar wünschenswert sind, aber keine ausreichenden Effekte erzielen werden, zumal sie die eigentliche Ursache der Kinderarmut nicht ausreichend adressieren. Er schlägt stattdessen den neuen Beruf der „Familienmanagerin“ vor: speziell ausgebildete Erzieherinnen, deren Leistung entsprechend der Zahl der von ihnen aufgezogenen Kinder vergütet wird.

Die Finanzierung der Familienmanagerinnen könnte über zusätzliche, nach Einkommensgruppen und Kinderzahl gestaffelte Abgaben erfolgen. Damit würde die Lücke zur Rentenversicherung geschlossen und jeder Erwerbstätige verpflichtet, für Nachfolger der eigenen Person zu sorgen, sei es durch das Aufziehen eigener Kinder oder indirekt über Abgaben.

Der Autor zeigt auf, dass die qualitative Verbesserung der kindlichen Erziehung in modernen Wissensgesellschaften einen Standortvorteil darstellt. Die Familienmanagerinnen könnten hier neue Maßstäbe setzen.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2006, ISBN 978-1532904981, 212 Seiten, 9,90 EUR

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Norderstedt, Books on Demand, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2006, ISBN: 978-3-8423-5560-6, 212 Seiten, 9,90 EUR

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Stimmen:

Meinhard Miegel: "... Mittlerweile hatte ich Gelegenheit, dieses zu lesen und ich habe von dieser Lektüre sehr profitiert. ... Insgesamt lohnt es sich wirklich, Ihr Buch zu lesen, weshalb ich ihm eine weite Verbreitung wünsche."

Franz-Xaver Kaufmann: "... Deren Hauptthese, dass staatliche Familienförderung sich mit Bemühungen um eine Professionalisierung der Haushalts- und Erziehungstätigkeiten ('Familienmanager') verbinden sollte, finde ich interessant und in der aktuellen Diskussion neuartig."


Migräne - Heilung ist möglich

Immer mehr Menschen leiden unter Migräne, einer Krankheit mit quälenden Kopfschmerzen und zum Teil schweren neurologischen Symptomen. Allein in Deutschland geht man von 6 bis 8 Millionen Betroffenen aus, darunter eine zunehmende Zahl kleiner Kinder.

Peter Mersch zeigt auf, dass es sich bei Migräne keineswegs - wie von der Schulmedizin behauptet - um eine unheilbare neurologische Erkrankung handelt, sondern um temporäre energetische Krisen im Gehirn, in vielen Fällen verursacht durch eine zu kohlenhydratreiche Ernährung.

Die Umstellung der Energieversorgung des Gehirns vom Kohlenhydratstoffwechsel auf den leistungsfähigeren Fettstoffwechsel war die Voraussetzung dafür, dass das Gehirn des Menschen in der Altsteinzeit wachsen konnte. Mit Einführung des Getreides im Neolithikum und dem späteren Siegeszug des Zuckers erfolgte eine immer stärkere Regression der Energieversorgung des Gehirns auf den labileren Kohlenhydratstoffwechsel, womit viele Menschen nicht zurechtkommen. Die Folge sind Unterzuckerungen und andere sporadische zerebrale Mangelsituationen, die dann zu den Migräneattacken führen.

Das Buch stellt dar, wie durch Umstellung auf eine Ernährung, die den energetischen Anforderungen des Gehirns entspricht, und andere Lebensstilmaßnahmen Migräne deutlich gebessert oder sogar geheilt werden kann.

Neuausgabe aus 2016 (mit Preisnachlass):

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, ISBN-13: 978-1477574256, 448 Seiten, 14,98 EUR

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Norderstedt, Books on Demand, 2016, ISBN-13 978-3-8391-2531-1, 448 Seiten, 14,99 EUR

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BoD-eBook-Edition (eBook), 2016, ASIN B01FDGILY2, 6,49 EUR

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Originalausgabe aus 2006:

Norderstedt, Books on Demand, 2006, ISBN-13 978-3-8334-4638-2, 484 Seiten, 32,80 EUR

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Stimmen:

Carl-Peter Ehrensperger: "Das Buch hat Top-Niveau. Ich selbst habe mehr als tausend Bücher über den Zusammenhang Ernährung und Medizin/Gesundheit gelesen. Ihr Buch kommt vergleichsweise dabei auf die Podest-Plätze. Gratuliere."

Ulrike Gonder: "Ich finde, dass Sie ein wirklich kluges Buch geschrieben haben. Obwohl ich selbst unter Migräne leide, war mir so vieles nicht bekannt, dass es fast beschämend ist. Jedenfalls lese ich Ihr Buch mit großem Gewinn und möchte Ihnen vor allem Anerkennung dafür ausdrücken, dass Sie so breit und umfassend recherchiert haben - Hut ab!"

Inke Jochims: "Das Buch ist umfassend recherchiert und gut lesbar geschrieben. Wer unter Migräne leidet, sollte seinen Ansatz in Betracht ziehen."

Stefan Schaub: "Herzliche Gratulation zu Ihrem Werk, es ist ein gelungener Wurf."

Josef Stocker: "Nach einer ersten Durchsicht bin ich hellauf begeistert: Endlich ein Buch, das meine Erfahrungen voll bestätigt. Ich hatte selbst bis vor 10 Jahren unter Migräne zu leiden. Bei mir war sie eindeutig mit Kohlenhydraten in Zusammenhang zu bringen, und das fand ich über Dr. Riegler's Migränediät."

Web:

Migräne-Website


Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird

Die vorherrschende Vorstellung der Medizin ist, dass Menschen in erster Linie deshalb übergewichtig werden, weil sie mehr Kalorien zu sich nehmen als sie verbrauchen. Meist wird ihnen geraten, weniger zu essen - insbesondere vom Hauptenergieträger Fett - und sich gleichzeitig mehr zu bewegen - zum Beispiel durch Sport -, um die zu viel aufgenommene Energie zu verbrauchen.

Peter Mersch zeigt demgegenüber, dass es vor allem der aus evolutionärer Sicht noch nicht ganz ausgereifte Gehirnstoffwechsel des Menschen ist, der ihn unter den heutigen Lebensbedingungen zunehmend übergewichtig werden lässt. Denn unter der modernen Zivilisationskost kann das energiehungrigste und wichtigste Organ des Menschen - das Gehirn - die vielen, im Körperfett vorgehaltenen Kalorien nicht ausreichend nutzen, sodass Menschen selbst dann wieder hungrig werden, wenn sie längst überreichlich viel Fett am eigenen Körper tragen.

Ursache des Problems ist also weder die zu reichliche Fettspeicherung noch die mangelhafte Fettmobilisierung bei den Übergewichtigen, wie es die meisten Diäten und Ernährungsexperten behaupten, sondern die unzureichende Nutzung der in den Fettdepots gespeicherten Energien. Damit lässt sich insbesondere der epidemische Charakter der globalen Übergewichtswelle gut erklären.

Der Autor schließt seine Ausführungen mit einer Erläuterung verschiedener Lebensstilmaßnahmen und Ernährungsweisen zur Vermeidung und Reduzierung von Übergewicht, an deren Grundprinzipien er sich seit mehr als 20 Jahren selbst hält. In diesem Zuge analysiert er zahlreiche Ernährungsprogramme zur Gewichtsabnahme wie die Atkins-Diät, South-Beach-Diät, Lutz-Diät, ketogene Diät, anabole Diät, Dukan-Diät, 17-Tage-Diät, GLYX-Diät, Montignac-Methode, LOGI-Methode, Sears-Diät, Trennkost, Schlank im Schlaf, KFZ-Diät, Steinzeiternährung, FDH, Low-Fat etc. und beschreibt deren Eigenschaften und Wirkmechanismen.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN 978-1477551721, 156 Seiten, 8,95 EUR

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Amazon Kindle-Edition (eBook), 2012, ASIN B007XTIZRG

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Norderstedt, Books on Demand, 2012, ISBN 978-3-8482-0792-3, 156 Seiten, 9,95 EUR

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BoD-eBook-Edition (eBook), 2012, ASIN B008VKP3O4

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Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt

Wie man sein Wunschgewicht dauerhaft hält
Warum werden immer mehr Menschen übergewichtig? Warum scheitern so viele Diäten? Und warum kommt es dabei ganz häufig zum gefürchteten Jojo-Effekt?

Peter Mersch zeigt, dass dies vor allem an unserem Gehirn liegt, das unter der modernen Ernährungsweise, aber auch den meisten Diäten, ausschließlich aus Glukose Energie gewinnen kann. Da der menschliche Organismus aus Fett keine Glukose mehr erzeugen kann, sind die Energiereserven der Fettdepots für den Hauptenergieverbraucher des menschlichen Körpers - das Gehirn - dann nicht länger nutzbar.

Der Autor schließt seine Ausführungen mit einer Erläuterung verschiedener Maßnahmen, durch die man bei zahlreichen Diäten einem Jojo-Effekt entrinnen und sein Wunschgewicht langfristig halten kann.

Das Buch wendet sich insbesondere an Leser, die an den eher wissenschaftlichen Erläuterungen des Buchs "Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird" des gleichen Autors weniger interessiert sind.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN-13: 978-1479338443, 100 Seiten, 6,95 EUR

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Amazon Kindle-Edition (eBook), 2012, ASIN B009CK0O7I

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Norderstedt, Books on Demand, 2012, ISBN 978-3-8482-2458-5, 100 Seiten, 8,50 EUR

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Klüger werden und Demenz vermeiden

Wie sich beides für Jung und Alt erreichen lässt!
Ein Buch, das Ihnen zeigt, wie Sie auf natürliche Weise Ihre Intelligenz verbessern und die Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns bis ins hohe Alter erhalten können.

Es richtet sich an Jung und Alt, aber auch an Eltern von kleineren Kindern.


Mit Mitte dreißig war der Autor aufgrund seiner jahrzehntelangen schweren Migräneerkrankung geistig und körperlich bereits so sehr erschöpft, dass er sich kaum mehr konzentrieren konnte, unter Schlafstörungen litt und bei den kleinsten Anstrengungen und Aufregungen Kopfschmerz-, Schwindel- und Panikattacken bekam. Daneben plagten ihn chronische Müdigkeit, Depressionen und rheumatische Beschwerden. Von den Ärzten war kaum mehr Hoffnung zu erwarten, da er im medizinischen Sinne als austherapiert galt. Wenig später fand er heraus, was er - wie vermutlich die meisten Menschen in unserer Gesellschaft ebenso - seit Anbeginn seines Lebens falsch machte. Heute, mit über 60 Jahren, erarbeitet er eigenständige kreative Lösungen zu äußerst komplexen wissenschaftlichen Problemstellungen, wie es die von ihm entwickelte "Systemische Evolutionstheorie" beispielhaft demonstriert.

Das Buch wendet sich an alle, die ihre vorhandene Konzentrationsfähigkeit weiter verbessern und sich ihre kognitiven Fähigkeiten bis ans Lebensende erhalten möchten. Es macht Mut und Hoffnung, da es zeigt, dass man mit den geeigneten Maßnahmen selbst im Alter noch deutlich klüger und kreativer werden kann.

Der Autor lässt anklingen, dass die im Buch vorgeschlagenen Verhaltens- und Lebensstilmaßnahmen ein erhebliches Kostensenkungspotenzial im Gesundheitssystem besitzen können.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN 978-1480254893, 108 Seiten, 8,95 EUR

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Amazon Kindle-Edition (eBook), 2012, ASIN B00A5HAUFI

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Norderstedt, Books on Demand, 2012, ISBN: 978-3-8482-2741-9, 108 Seiten, 9,95 EUR

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Der RedTube-Abmahnskandal

Eine Betrachtung aus technologischer und juristischer Sicht
Im Dezember 2013 kam es in Deutschland zu einer umfangreichen Abmahnwelle, bei der mehreren Zehntausend Internet-Usern vorgeworfen wurde, sich auf der Porno-Plattform Redtube.com urheberrechtlich geschützte Videos angesehen zu haben.

Der Text betrachtet den Fall aus technologischer und juristischer Sicht.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2014, ISBN-13: 978-1494973360, 68 Seiten, 4,98 EUR

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Amazon Kindle-Edition (eBook), 2014, ASIN B00HIM7GKK

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Die Fälle Caster Semenya und Julija Jefimowa

Kontroversen bei der Olympiade 2016 in Rio de Janeiro
Neben dem immerwährenden Thema Doping und einigen herausragenden Weltrekorden sorgten vor allem zwei Ereignisse während der Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro für Diskussionsstoff: Die Teilnahme gleich mehrerer hyperandrogener Frauen – insbesondere der Südafrikanerin Caster Semenya – am 800-Meter-Lauf der Frauen und die an öffentliche Bloßstellung und Hetze grenzende Berichterstattung über die russische Schwimmerin Julija Jefimowa (Yuliya Yefimova/Efimova).

Der Autor legt dar, dass die Teilnahme von Intersexuellen am Leistungssport für Frauen letztlich der Intention des Frauensports zuwiderläuft. Im Fall der russischen Schwimmerin Jefimowa zeigt er auf, dass sie während der Olympiade in Rio de Janeiro zu Unrecht attackiert und dämonisiert wurde. Für den zukünftigen Umgang mit vermeintlichen Dopingsündern schlägt er einen individuelleren, menschenwürdigeren und sich stärker an etablierte Rechtsnormen orientierenden Umgang vor.

Norderstedt: Books on Demand, 2016, ISBN 978-3-7412-1098-3, 56 Seiten, 5,95 EUR

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BoD-eBook-Edition (eBook), 2016, ASIN B01M1EPJUB, 2,99 EUR

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