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Bücher von Peter Mersch
Artikel von Peter Mersch

Die Fälle Caster Semenya und Julija Jefimowa. Kontroversen bei der Olympiade 2016 in Rio de Janeiro

Die egoistische Information. Eine Theorie des Lebens

Systemische Evolutionstheorie

Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird

Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften

Migräne - Heilung ist möglich

Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird

Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt

Klüger werden und Demenz vermeiden

Migraeneinformation.de

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Sonntag, 24. September 2017

Autorenportraits.

 


Peter Mersch

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Peter Mersch ist Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Migräne, Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie und Soziologie. Von ihm stammen die Systemische Evolutionstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichts- und Demenzepidemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt. Seit 2004 betreibt er im Internet das Migräneportal www.migraeneinformation.de.


Weitere Informationen


Leben:

Geboren: 20.05.1949 in Köln. Eltern: Dr. Klaus und Ottilie Mersch. Brüder: Dieter, Gerd und Klaus Mersch.

Studium:

Mathematik/Informatik an der RWTH Aachen. Abschluss: Diplom- Mathematiker

Beruf:

Systemanalytiker. Leitung der Mersch Online AG, zu deren Tätigkeitsfeldern IT- Beratung und Zukunftsforschung gehören.

Wissenschaftliche Schwerpunkte:

Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie, Familiensoziologie, Soziologie, Ökonomie und Migräne.

Eigene Konzeptionen: Publikationen/Bücher: Stimmen:
  • Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer, Physiker und Philosoph; Mitbegründer der Evolutionären Erkenntnistheorie, über Die egoistische Information: "Merschs größte Leistung besteht darin, dass er ein geeignetes Abstraktionsniveau für eine universelle Evolutionstheorie gefunden hat. Es gelingt ihm, seine Theorie so zu formulieren, dass sie sowohl die biologische als auch die soziale Evolution angemessen beschreibt. Insbesondere gelingt es ihm, das für die Ökonomik grundlegende Theorem der komparativen Kostenvorteile aus seinen Grundannahmen abzuleiten. Das ist genau das, was wir von einer universellen Evolutionstheorie erwarten. Mir scheint, dass hier die bisher beste Verallgemeinerung des Evolutionsgedankens vorliegt."
  • Prof. Dr. Jochen Oehler, Neuro- und Verhaltensbiologe, über Systemische Evolutionstheorie: "Das Darwinsche Evolutionsparadigma hat mit seinem hohen Erklärungspotenzial auch für die Ausformung unseres heutigen Menschenbildes teils nicht nur ansatzweise viel beigetragen, wenngleich immer wieder zu bemängeln ist, dass die interdisziplinäre Wirksamkeit aus verschiedenen Gründen unzureichend geblieben ist. Eine Reihe von interessanten Ansätzen vonseiten der Molekularbiologie, der Verhaltens- und Soziobiologie einschließlich der Memtheorie haben für bestimmte Bereiche das evolutionäre Erklärungspotenzial zwar erweitert, aber noch nicht zu der erhofften übergeordneten neuen Theorie geführt. Peter Mersch legt nun als Systemtheoretiker mit seiner Systemischen Evolutionstheorie einen umfassenden, vor allem übergeordneten Ansatz vor, der höchste Beachtung verdient."
  • Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Mathematiker/Informatiker; Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n) in Ulm; Mitglied des Club of Rome, über Systemische Evolutionstheorie: "Dies ist ein großartiges Werk. Es ist eine umfassende Darstellung des Gedankens der Evolution unter Einschluss allgemeiner Superorganismen, damit auch von Unternehmen, Staaten und der ganzen Menschheit, was mir thematisch immer schon ein besonderes Anliegen war und ist."
  • Prof. Dr. Klaus Rohde, Zoology; University of New England, Armidale NSW 2351, Australia; Clarke Medal Winner, über Systemische Evolutionstheorie: "Mir scheint, dass die Systemische Evolutionstheorie vor allem neues Licht auf die Evolution menschlicher Kulturen im weitesten Sinne, inklusive der Technik und staatlicher Organisation werfen kann, und eingehende kritische Berücksichtigung verdient. Ihre Terminologie ist klar und leicht verständlich, was vor allem auch für die Diskussion des Sozialdarwinismus wichtig ist. Die Annahme von die Evolution vorantreibenden eigendynamischen Evolutionsakteuren im Gegensatz zu rein passiv selektierten Einheiten steht im Einklang mit neueren theoretischen Erkenntnissen, die die Selbstorganisation komplexer Systeme für einen wesentlichen Evolutionsfaktor halten." (Review in Deutsch; Review in English)
  • Prof. Dr. Jürgen Tautz, Biologe; BEEgroup Biozentrum Universität Würzburg; Communicatorpreisträger 2012, über Systemische Evolutionstheorie: "Unter den Büchern, die sich mit dem Prozess und den Resultaten von Evolution befassen, ist dieses Buch für mich eines der originellsten seit Langem."
  • Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer, Physiker und Philosoph; Mitbegründer der Evolutionären Erkenntnistheorie, über Systemische Evolutionstheorie: "Die Frage liegt nahe, ob es vielleicht eine übergreifende Evolutionstheorie gibt, die alle oder wenigstens viele evolutive Prozesse umfasst. Peter Mersch legt eine solche Theorie vor. Mit großer Umsicht, wenn auch in eigenwilliger Terminologie, in die man sich hineindenken muss, formuliert er die Prinzipien seiner Systemischen Evolutionstheorie und belegt ihre Anwendbarkeit auf verschiedenen Systemebenen. Es ist geradezu verblüffend, wie sich dabei nichtbiologische Systeme in seine Begrifflichkeit und in seine Prinzipien einpassen. Auch die Unterschiede zur Darwinschen Evolutionstheorie werden deutlich. Einige Probleme dieser Theorie lassen sich dabei elegant darstellen, teilweise auch lösen."
  • Klaus Rohde über Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird. Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät: "Das Buch sollte Pflichtlektüre für Politiker und Wirtschaftswissenschaftler sein, die ihren Horizont über gängige Paradigmen hinaus erweitern wollen. Es ist klar geschrieben und macht viele Entwicklungen in der Wirtschaft und Politik anhand einfacher Beispiele beeindruckend klar. Vor allem wird überzeugend dargestellt, dass nur ein evolutionärer Ansatz Generationengerechtigkeit begründen kann. Die Darstellung überzeugt in vieler Hinsicht, obwohl ich nicht mit allem einverstanden bin." (Rezension)
  • Franz-Xaver Kaufmann über Die Familienmanagerin: "Das Plädoyer für eine Professionalisierung von Familientätigkeiten hat vieles für sich. Manche werden einwenden, das Familienmanager-Konzept leiste einer Deinstitutionalisierung von Familie weiter Vorschub. Auf jeden Fall spricht der konsequente Vorschlag aber eine bisher kaum bedachte Dimension in der Diskussion um die prekäre Nachwuchssicherung an."
  • Michael Blume über die Systemische Evolutionstheorie: "Peter Mersch präsentiert gleich einen Komplettansatz für neue Begrifflichkeiten der Evolutionstheorie als 'Systemische Evolutionstheorie'. Obgleich ich an einigen Stellen Nachfragen hätte, finde ich Vorschläge wie z.B. die Ersetzung des zu engen Begriffes der 'sexuellen Selektion' durch 'Gefallen- wollen-​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Kommunikation' kreativ und bedenkenswert und werde sie gerne einmal im Rahmen eigener Arbeiten ausprobieren." (Rezension)
  • Matthias Horx über Evolution, Zivilisation und Verschwendung: " Mersch ist ein klassischer Universal-Denker, der durch alle Raster rutscht. In diesem anspruchsvollen Werk schafft er die Synthese aus Systemtheorie und Evolutionstheorie - ganz vorne dran! " (Kommentar)
  • Bertram Köhler über die Systemische Evolutionstheorie: "Während ich in den 'Thesen zur Theorie der Selbstorganisation und Evolution' in Anlehnung an den Physiker Ebeling von den allgemeinsten physikalischen und systemtheoretischen Betrachtungen ausgehe und damit versuche, die Prinzipien der Evolution rein theoretisch abzuleiten, ist die Systemische Evolutionstheorie von Mersch von vorn herein als Verallgemeinerung der Darwinschen Evolutionstheorie angelegt. Da in beiden Theorien das gleiche Grundanliegen und selbstreproduktive Systeme als Evolutionsakteure betrachtet werden, sind ihre Schlussfolgerungen außerordentlich ähnlich, wobei bedingt durch den unterschiedlichen Ausgangspunkt die Differenzen zum Darwinismus in der systemischen Evolutionstheorie klarer herausgestellt werden, während in der Theorie der Selbstorganisation und Evolution der Anschluss an selbstorganisatorische Prozesse in der unbelebten Materie und damit die Entstehung des Lebens überhaupt besser aufgehellt werden können. Es sollte angestrebt werden, beide Gesichtspunkte zu einer einheitlichen Theorie zu vereinigen." (Kommentar)
  • Bertram Köhler über Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird. Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät: "In seinem neuen Buch ist es Peter Mersch meines Erachtens gut gelungen, die in meinem Kommentar zur systemischen Evolutionstheorie aufgezeigte Lücke zur physikalisch- chemischen Evolution zu schließen, so dass nunmehr eine Evolutionstheorie vorliegt, die vom Prinzip her auf den gesamten Bereich von der unbelebten Materie bis zu den Superorganismen der menschlichen Gesellschaft anwendbar ist und damit auch die Entstehung des Lebens aus unbelebter Materie einschließt." (Kommentar)
  • Stefan Sasse über Evolution, Zivilisation und Verschwendung und andere Bücher: "Die Gedankenwelt eines echten Querdenkers regt zum selbstständigen Denken an." (Rezension)
  • Armin Fischer über Die Emanzipation - ein Irrtum!: "Sein Buch heißt zwar 'Die Emanzipation - ein Irrtum', aber damit meint er nicht, dass die Emanzipation an sich ein Fehler war, sondern, dass sie bis heute nicht richtig verstanden wurde und nicht richtig umgesetzt wird. Soziologisch betrachtet ist sie nichts anderes als ein gewaltiger weiblicher Individualisierungsprozess, 'möglicherweise die größte soziale Umwälzung seit zwei Millionen Jahren' (Mersch). Um das gesellschaftlich richtig zu steuern, reichen 'ein paar zusätzliche Krippenplätze nicht aus', sondern es ist eine riesige politische Aufgabe, die aber noch gar nicht erkannt wurde. Und das meine ich auch. " (Besprechung)
  • Christoph Kramer über Hurra, wir werden Unterschicht!: "Fazit: Das Buch bietet einen sehr guten und instruktiven Überblick über die einschlägigen Theorien und Debatten. Mitunter werden Zusammenhänge didaktisch geschickt in Form anschaulicher, beispielhafter Modelle verdeutlicht. Hier hat sich jemand intensiv mit der Materie beschäftigt und einen eigenständigen, originellen und diskussionsfähigen Lösungsvorschlag erarbeitet." (Rezension)
  • Meinhard Miegel über Hurra, wir werden Unterschicht! und andere Bücher: "Sie haben eine Fülle von Befunden aufbereitet, die bisher kaum in das öffentliche Bewusstsein eingedrungen sind. Doch befürchte ich mit Ihnen, dass die Bereitschaft, über die von Ihnen aufgeworfenen Fragen nachzudenken und zu diskutieren, gering ist. Ich habe das selbst mit meinem Buch 'Das Ende des Individualismus - Die Kultur des Westens zerstört sich selbst' erlebt, obwohl ich gerne einräume, dass sich inzwischen das geistige Klima ein wenig verändert hat. Aus meiner Sicht ist es äußerst verdienstvoll, dass Sie sich nun ebenfalls zu diesem Thema dezidiert äußern und sei es auch nur, um der überfälligen Diskussion einen weiteren Anstoß zu geben."


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