Books by Peter Mersch.

 


List of Content



Die Gestaltung einer globalen klimaneutralen Energiewirtschaft

Arbeitsteilung und Eusozialität in der Natur und beim Menschen

Warum in Industriel√§ndern wie Deutschland, Japan oder S√ľdkorea so wenige Kinder geboren werden

Evolution

Die Geburtsstunde der L√ľgenpresse

Die Fl√ľchtlingskrise: Das Migrations- und Kriminalverhalten von Zuwanderern

Die egoistische Information

Systemische Evolutionstheorie

Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird

Gilgenmann/Mersch/Treml (Hrsg): Kulturelle Vererbung

Evolution, Zivilisation und Verschwendung

Wozu gibt es Sexualität?

Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften

Familie als Beruf

Hurra, wir werden Unterschicht!

Die Emanzipation - ein Irrtum!

Irrweg B√ľrgergeld

Die Familienmanagerin - Kindererziehung und Bevölkerungspolitik in Wissensgesellschaften

Land ohne Kinder - Wege aus der demographischen Krise

Migräne - Heilung ist möglich

Wie √úbergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird

Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt

Kl√ľger werden und Demenz vermeiden

Der RedTube-Abmahnskandal

Die Fälle Caster Semenya und Julija Jefimowa


Die Gestaltung einer globalen klimaneutralen Energiewirtschaft




Kurzbeschreibung: Der Klimawandel
gehört zweifellos zu den größten und
vieldiskutiertesten globalen
Problemen. Nach Auffassung der meisten
Klimawissenschaftler wird er durch die
Treibhausgasemissionen des modernen
Menschen verursacht. Dieser Annahme
wird auch in den Ausf√ľhrungen des
Buches zur Gestaltung einer
zuk√ľnftigen klimaneutralen
Energiewirtschaft gefolgt, obwohl
einige Daten und Phänomene der Theorie
vom menschengemachten Klimawandel eher
zu widersprechen scheinen.



Aus Sicht der Grundannahme der
Systemischen Evolutionstheorie ist ein
Großteil der bislang in der
√Ėffentlichkeit diskutierten Visionen
einer globalen klimaneutralen
Wirtschaft nicht umsetzbar, da zu viel
in zu kurzer Zeit erwartet wird: In
einer Zeitspanne, die in etwa der
Bauzeit des Flughafens Berlin
Brandenburg entspricht, sollen in den
Industrienationen demnach nicht nur
alle Treibhausgasemissionen aus
fossilen Quellen auf null gebracht,
sondern auch alle Fahrzeuge und
Gebäudeheizungen ausgetauscht werden.
Und f√ľr die gesamte Welt soll dies in
der doppelten Zeitspanne gelingen.
Zudem wird erwartet, dass einige
Nationen ‚Äď wie die Erd√∂l, Erdgas und
Kohle f√∂rdernden L√§nder ‚Äď dabei auf
ihre wichtigsten heutigen
Einnahmequellen verzichten.



Der im Buch präsentierte Vorschlag
einer klimaneutralen Energiewirtschaft
versucht ohne solche √úberforderungen
auszukommen.



Summary: Climate change is undoubtedly
one of the biggest and most widely
discussed global problems. According
to most climate scientists, it is
caused by the greenhouse gas emissions
of modern man. This assumption is also
followed in the explanations of the
book on the design of a future
climate-neutral energy industry,
although some data and phenomena seem
to contradict the theory of man-made
climate change.



From the point of view of the basic
assumption of the Systemic Theory of
Evolution, a large part of the visions
of a global climate-neutral economy
that have been discussed in public so
far cannot be implemented, since too
much is expected in too short a time:
In a period roughly equivalent to the
construction time of Berlin
Brandenburg Airport, not only are all
greenhouse gas emissions from fossil
sources to be reduced to zero in the
industrialized nations, but all
vehicles and building heating systems
to be replaced too. And for the entire
world this is to be achieved in twice
the time span. In addition, some
nations ‚Äď such as the oil, natural gas
and coal-producing countries ‚Äď are
expected to forego their most
important sources of income today.



The proposal for a climate-neutral
energy industry presented in the book
attempts to get by without such
excessive demands.



Reiskirchen: Independently Published,
2020, ISBN 979-8664343267, 126 Seiten,
12,98 EUR



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KDP-eBook-Edition (eBook), 2020, ASIN
B08CRG336Y, 4,99 EUR



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Arbeitsteilung und Eusozialität in der Natur und beim Menschen




Kurzbeschreibung: Ricardos Theorem der
komparativen Vorteile stellt eines der
grundlegendsten Ergebnisse der
Volkswirtschaft dar. Es erklärt, wann
eine Arbeitsteilung ‚Äď unabh√§ngig von
sonstigen Effizienzgewinnen ‚Äď zwischen
verschiedenen Akteuren f√ľr alle
beteiligten Seiten lohnenswert sein
kann. Aus diesem Grund wird das
Theorem gelegentlich auch das
Vergesellschaftungsgesetz genannt.



Allerdings ist das Theorem in seiner
√ľblichen √∂konomischen Formulierung nur
schwer verständlich und auch nicht
leicht √ľber Anwendungsf√§lle mit zwei
Akteuren und zwei Leistungen hinaus
verallgemeinerbar.



Im Buch wird es deshalb zunächst in
eine intuitivere, auf der Grundannahme
der Systemischen Evolutionstheorie
beruhende ergebnisäquivalente
kompetenzbasierte Formulierung
√ľberf√ľhrt. Und damit kann Ricardos
Theorem dann ‚Äď wie gezeigt wird ‚Äď zu
einem leicht generalisierbaren und
auch verständlicheren Ricardos Theorem
der Kernkompetenzvorteile
verallgemeinert werden.



In dieser Formulierung wird es
schließlich auf die
Reproduktionsorganisation von
Insektensozialstaaten angewendet.
√Ąhnlich wie bei der patriarchalischen
sexuellen Arbeitsteilung des Menschen
besteht in solchen Gesellschaften eine
Arbeitsteilung zwischen sozialen und
reproduktiven Aufgaben, allerdings
einzig innerhalb des weiblichen
Geschlechts. Es liegt deshalb nahe,
auch solche Arbeitsteilungen mit den
Mitteln von Ricardos Theorem der
Kernkompetenzvorteile zu untersuchen.
Das erzielte Resultat steht zwar in
Einklang mit den biologischen
Beobachtungen, nicht jedoch mit den
Erklärungen und Prognosen der
etablierten evolutionsbiologischen
Theorien.



Summary: Ricardo's theorem of
comparative advantage is one of the
most fundamental results of economics.
It explains when a division of labor ‚Äď
regardless of other efficiency gains ‚Äď
between different actors can be
worthwhile for all parties involved.
For this reason, the theorem is
sometimes called the universal law of
association.



However, the theorem in its usual
economic formulation is difficult to
understand and cannot be easily
generalized beyond cases involving two
agents and two goods.



In the book, it is therefore first
transferred to a more intuitive,
result-equivalent competence-based
formulation based on the basic
assumption of the Systemic Theory of
Evolution. And with this, Ricardo's
theorem can then ‚Äď as will be shown ‚Äď
be generalized to an easily expandable
and also more understandable Ricardo's
theorem of core competence advantages.



In this formulation it is finally
applied to the reproduction
organization of insect social states.
Similar to the patriarchal sexual
division of labor in humans, there is
a division of labor between social and
reproductive tasks in such societies,
but only within females. It therefore
makes sense to analyze this division
of labor with the means of Ricardo's
theorem of core competence advantages.
The result obtained is in line with
the biological observations, but not
with the explanations and prognoses of
established evolutionary biological
theories.



Reiskirchen: Independently Published,
2020, ISBN 979-8663844178, 178 Seiten,
15,98 EUR



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/ASIN/B08CPC8LGP/migraeneinfor-21"
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KDP-eBook-Edition (eBook), 2020, ASIN
B08CRK1NPL, 5,99 EUR



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Warum in Industriel√§ndern wie Deutschland, Japan oder S√ľdkorea so wenige Kinder geboren werden




Kurzbeschreibung: Fast unbemerkt von
der öffentlichen Wahrnehmung ereignet
sich eine der größten Krisen in der
Geschichte der Menschheit. Sie besitzt
das Potenzial, einen nennenswerten
Teil der auf evolutionäre Weise
entstandenen Humankompetenzen f√ľr alle
Zeiten zu vernichten. Die Rede ist vom
demografischen Wandel, von dem die
meisten Industrienationen längst
erfasst sind. Zugleich werden in den
Entwicklungsländern oftmals deutlich
zu viele Kinder geboren.



Auch sind die Geburtenraten in den
Ländern der Erde tendenziell umso
niedriger, je besser ihre PISA-
Resultate sind. Der gleiche
Zusammenhang gilt landesintern: Die
Menschen bekommen in den
Industrienationen im Mittel umso
weniger Kinder, je höher ihr
Bildungsniveau ist. In den
Wissenschaften wird das den
Erwartungen der Evolutionstheorie
zuwiderlaufende Phänomen das
demografisch-ökonomische Paradoxon
genannt.



Eine Umkehrung der fatalen Entwicklung
ist nicht in Sicht, und sie ist gemäß
den Analysen des Buchs auch nicht zu
erwarten, es sei denn, die darin
vorgeschlagenen Maßnahmen werden
umgesetzt. So lagen die
Fertilit√§tsraten S√ľdkoreas in den
letzten beiden Jahren erstmalig
unterhalb der magischen Grenze von
eins. In vielen anderen entwickelten
Ländern mit ausgeprägt guten PISA-
Ergebnissen sieht es nicht viel besser
aus. Sollte es auf diese Weise noch
eine ganze Weile weitergehen, dann
d√ľrften sich einige Ethnien und
Zivilisationen von der Erde
verabschieden, und zwar nicht durch
Kriege oder sonstige Katastrophen,
sondern durch Bevölkerungsschrumpfung
und Kompetenzvernichtung.



Summary: Almost unnoticed by the
public, one of the greatest crises in
human history occurs. It has the
potential to destroy for all time a
noteworthy part of the human
competences that have arisen in an
evolutionary way. We are talking about
demographic change, which most
industrialized nations have long been
affected by. At the same time, far too
many children are often born in
developing countries.



Moreover, the better their PISA
results are, the lower the birth rates
in the countries of the world tend to
be. The same correlation applies
within the country: the higher the
level of education, the fewer children
people in the industrialized countries
have on average. In science, the
phenomenon contrary to the
expectations of the theory of
evolution is called the demographic-
economic paradox.



A reversal of this fatal development
is not in sight and, according to the
book's analyses, it is not to be
expected unless the measures proposed
therein are implemented. In the last
two years, for example, South Korea's
fertility rates have for the first
time fallen below the magic threshold
of one. In many other developed
countries with markedly good PISA
results, things do not look much
better. If this trend continues for
quite some time to come, some ethnic
groups and civilizations are likely to
disappear, not through wars or other
disasters, but through population
shrinkage and destruction of
competences.



Reiskirchen: Independently Published,
2020, ISBN 979-8663840262, 184 Seiten,
15,98 EUR



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KDP-eBook-Edition (eBook), 2020, ASIN
B08CRNLS4P, 5,99 EUR



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Evolution


Von Mikroorganismen zu multinationalen Konzernen


Alles Leben verhält sich
kompetenzverlustavers. So lautet die
Grundannahme der Systemischen
Evolutionstheorie
, mit der sich die
Evolution der gesamten belebten Welt ‚Äď
von Mikroorganismen bis zu
multinationalen Konzernen ‚Äď beschreiben
lässt. Leben kann demnach nur
evolvieren, wenn es sich an die
fundamentalste aller Umweltbedingungen ‚Äď
den fortwährenden Zerfall in Chaos im
Sinne des Zweiten Hauptsatzes der
Thermodynamik ‚Äď angepasst hat, und genau
dies dr√ľckt sich in der Grundannahme
aus. Das darwinsche Evolutionsmodell
wird als Grundlage einer allgemeinen
Evolutionstheorie verworfen, da es der
Komplexität menschlicher Zivilisationen
nicht gerecht wird.



Die √úberlegungen und Ausf√ľhrungen des
Buches fußen maßgeblich auf Ideen,
Erkenntnissen und Betrachtungen von
Peter W. Atkins, Arieh Ben-Naim, Richard
Dawkins, Murray Gell-Mann, Eva Jablonka,
Daniel Kahneman, Paul Krugman, Robert B.
Laughlin, Erwin Schrödinger, Gerhard
Vollmer und anderen. Das daraus
resultierende, vollständig auf die
Physik zur√ľckf√ľhrbare Weltbild ist von
Grund auf naturalistisch. Allerdings
ergeben sich auch einige philosophische
Konsequenzen. Im Buch werden unter
anderem alle vier kantischen Grundfragen
neu beantwortet.



F√ľr die Wissenschaftsdisziplinen
√Ėkonomie, Biologie, Soziologie,
Demografie, Medizin und
Organisationslehre werden auf der
Grundlage des gewählten theoretischen
Ansatzes neue Ergebnisse erzielt. Zum
Teil lassen sich hieraus auch neue
Ma√ünahmen f√ľr die Zukunftsgestaltung der
Menschheit ableiten.



Peter Mersch ist Systemanalytiker
und Zukunftsforscher. Seine
Forschungsschwerpunkte liegen in den
Gebieten Migräne, Evolutionstheorie,
soziokulturelle Evolution, Demografie
und Soziologie. Von ihm stammen die
Systemische Evolutionstheorie, das
Familienmanager-Konzept und die
energetische Migränetheorie.



Prof. Dr. Dr. Franz Josef
Radermacher

(Mathematiker/Informatiker; Mitglied des
Club of Rome):

"Dies ist ein großartiges Werk. Es ist
eine umfassende Darstellung des
Gedankens der Evolution unter Einschluss
allgemeiner Superorganismen, damit auch
von Unternehmen, Staaten und der ganzen
Menschheit. Superorganismen sind ein
Schl√ľsselthema zum Verst√§ndnis unserer
Welt, kommen aber in der öffentlichen
Debatte kaum vor. Besonders wichtig sind
im Kontext des Themas technische und
gesellschaftliche Innovationen, die
nat√ľrlich auch die Voraussetzung f√ľr
unsere heutige Zivilisation bilden. Zu
den zentralen Bausteinen f√ľr diese
Erfolgsgeschichte gehört das Konstrukt
des Eigentums. F√ľr die lange Evolution
des Menschen ist dabei das zunehmende
Eigentum der Frau √ľber ihre eigene
Reproduktion von zentraler Bedeutung.
F√ľr die wirtschaftliche und technische
Entwicklung gilt dasselbe f√ľr die Rolle
des Eigentums an G√ľtern und Ideen in
unserem Wirtschaftssystem. Peter Mersch
arbeitet alle diese Zusammenhänge auf
hohem Einsichtsniveau und in sehr
konstruktiver Weise heraus."



Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer
(Physiker und Philosoph; Mitbegr√ľnder
der Evolutionären Erkenntnistheorie):


"Mir scheint, dass hier die bisher beste
Verallgemeinerung des
Evolutionsgedankens vorliegt."



Reiskirchen: Independently Published,
2021, ISBN 9798476921745, 628 Seiten,
24,95 EUR



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/ASIN/B09GTJX9L9/migraeneinfor-21"
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KDP-eBook-Edition (eBook), 2021, ASIN
B09GTZBMR4, 9,99 EUR



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/ASIN/B09GTZBMR4/migraeneinfor-21"
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Die Geburtsstunde der L√ľgenpresse

Der Fall Eva Herman

Kurzbeschreibung: Der Fall Eva Herman gehört zu den größten Medienskandalen der Nachkriegsgeschichte.



Unmittelbarer Ausl√∂ser war eine √∂ffentliche √Ąu√üerung der ehemaligen Sprecherin der Tagesschau zur fehlenden "Wertsch√§tzung der Mutter" durch die 68er. Eine einzelne Journalistin hatte dies als Nazi-Lob ausgelegt; eine Interpretation, der sich praktisch die gesamte Presse und schlie√ülich auch der Bundesgerichtshof anschlossen. Peter Mersch zeigt anhand einer Wort-f√ľr-Wort-Analyse, dass es sich bei der damaligen Presse-Deutung um eine Fehlinterpretation handelt. Er kommt zu dem Schluss, dass der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin durch Medien und Judikative schwerstes Unrecht zugef√ľgt wurde. Sie ist deshalb vollst√§ndig zu rehabilitieren. Der Skandal trug ma√ügeblich dazu bei, den Begriff der "L√ľgenpresse" in der √Ėffentlichkeit zu etablieren. Der Fall wird im Kontext aktueller gesellschaftlicher Themen wie Gleichberechtigung der Geschlechter, Familienproblematik, demografischer Wandel, Massenmigration und Meinungsfreiheit dargestellt und diskutiert.



Schönberg: Osiris, 2019, ISBN 978-3947397143, 220 Seiten, 19,95 EUR



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Die Fl√ľchtlingskrise: Das Migrations- und Kriminalverhalten von Zuwanderern

Amazon-Ausgabe: Die Fl√ľchtlingskrise. Das Migrations- und Kriminalverhalten von Zuwanderern

Das Buch untersucht das Migrations- und Kriminalverhalten von in Deutschland lebenden Zuwanderern und die zugeh√∂rigen Flucht- und Migrationsursachen in den Herkunftsl√§ndern. Grundlage der Analysen sind die Bev√∂lkerungsdaten des Statistischen Bundesamts und des Ausl√§nderzentralregisters, die Polizeilichen Kriminalstatistiken des Bundeskriminalamts, die Publikationen des Bundesamts f√ľr Migration und Fl√ľchtlinge und zahlreiche weitere √∂ffentlich zug√§ngliche internationale L√§nderdaten und -indikatoren.



Unter anderem wurden die folgenden Ergebnisse erzielt:

  • Bei der Fl√ľchtlingskrise handelt es sich um eine globale V√∂lkerwanderung, die fast ausnahmslos von islamischen Herkunftsl√§ndern ausgeht. Als treibende Ursachen sind vor allem das viel zu starke Bev√∂lkerungswachstum, die islamischen Heiratsregeln und die in der islamischen Welt weit verbreitete Polygamie zu nennen, durch die eine gro√üe Zahl an ausgegrenzten und auswanderungswilligen jungen M√§nnern entsteht.

  • Eine ungesteuerte Massenzuwanderung nach Europa ist mit den Grundprinzipien der Zivilisation nicht vereinbar.

  • Zwischen den durchschnittlichen Kriminalit√§tsraten verschiedener Ausl√§nderpopulationen bestehen oftmals deutlich gr√∂√üere Differenzen als zwischen den mittleren Kriminalit√§tsraten aller in Deutschland lebenden Ausl√§nder und der Deutschen. Eine spezifische Ausl√§nderkriminalit√§t existiert somit nicht.

  • Asylbewerber waren in den Jahren 2014 bis 2016 pro Kopf mehr als 13 Mal so h√§ufig Tatverd√§chtige bei Gewaltkriminalit√§t (inklusive gewaltorientierten Sexualdelikten) wie Deutsche.

  • Zuwanderer aus islamischen Herkunftsl√§ndern wurden in 2014 bis 2016 pro Kopf deutlich h√§ufiger einer Gewaltkriminalit√§t tatverd√§chtigt als Ausl√§nder aus christlichen Herkunftsl√§ndern. Der Zusammenhang besteht entsprechend auch f√ľr afrikanische Herkunftsl√§nder.




Reiskirchen: Independently published, 2017, ISBN 9781973196563, 500 Seiten, 18,95 EUR



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KDP-eBook-Edition (eBook), 2017, ASIN B0771T3YZQ, 6,99 EUR



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Weitere Informationen finden sich hier


Buchhandelsausgabe: Das Migrations- und Kriminalverhalten von Ausländern

Norderstedt: Books on Demand, 2017, ISBN 978-3-7448-8146-3, 500 Seiten, 18,95 EUR



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BoD-eBook-Edition (eBook), 2017, ISBN 978-3-7448-5038-4, 12,99 EUR



Bundhandelsausgabe als eBook bestellen



Weitere Informationen finden sich hier


Die egoistische Information

Eine Theorie des Lebens
Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer (Mitbegr√ľnder der Evolution√§ren Erkenntnistheorie): "Mir scheint, dass hier die bisher beste Verallgemeinerung des Evolutionsgedankens vorliegt."



Kurzbeschreibung: Alles Leben ist absolute und komparative Kompetenzverlustvermeidung, oder anders gesagt: Lebewesen und sonstige Evolutionsakteure verhalten sich informationsegoistisch.



Aus dieser mit dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik begr√ľndbaren Verallgemeinerung der Theorie der egoistischen Gene wird im Laufe des Buches ein Gro√üteil der uns umgebenden belebten Welt evolution√§r rekonstruiert, von einfachsten Lebensformen bis hin zu aktuellen sozialen Ph√§nomenen und Problemstellungen moderner menschlicher Gesellschaften. Mehr ist nicht erforderlich. So gesehen ist die Welt einfach.



Als Verhaltensmodell stellt die Theorie der egoistischen Information eine Alternative zum Modell des Homo oeconomicus dar: Menschen und sonstige Lebewesen sind gem√§√ü ihr keine einfachen Nutzenmaximierer, sondern prim√§r darum bem√ľht, ihre Kompetenzen mit der Zeit und in Relation zu ihrer Umwelt und anderen nicht schw√§cher werden zu lassen.



Zudem werden einige wesentliche Theorien und Theoreme auf sie zur√ľckgef√ľhrt. Dazu z√§hlen:

  • Charles Darwins biologische Selektionstheorie

  • Ricardos Theorem der komparativen Vorteile in einer kompetenzbasierten Formulierung

  • Die Population Ecology of Organizations Theory


F√ľr die Eusozialit√§t im Tierreich, die sozialen Ph√§nomene demografischer Wandel und demografisch-√∂konomisches Paradoxon und die Begriffe Sozialdarwinismus und Zivilisation werden neue, sich unmittelbar auf die Theorie der egoistischen Information st√ľtzende Erkl√§rungen und Definitionen vorgestellt.



Das Paradigma der egoistischen Information ist Weltbild und Welterklärung zugleich.



North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, ISBN 978-1530351251, 776 Seiten, 26,75 EUR



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Norderstedt: Books on Demand, 2016, ISBN 978-3-8423-4383-2, 688 Seiten, 26,75 EUR



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BoD-eBook-Edition (eBook), 2016, ASIN B00U66VTQW, 19,99 EUR



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Weitere Informationen finden sich hier


Systemische Evolutionstheorie

Eine systemtheoretische Verallgemeinerung der Darwinschen Evolutionstheorie
Bei der Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution) handelt es sich um eine Verallgemeinerung der Darwinschen Evolutionstheorie, die auf der allgemeinen Systemtheorie, der Kommunikationstheorie, der Soziobiologie, der √Ėkonomie und der modernen Demografie basiert und mit der Ontologie des systemischen Materialismus vereinbar ist. Sie stellt den Versuch dar, alle eigendynamischen Evolutionen - inklusive der biologischen und soziokulturellen Evolution - mit den gleichen einheitlichen Evolutionsprinzipien zu beschreiben.

Die Theorie ist interdisziplin√§r angelegt und weder der Biologie noch den Gesellschaftswissenschaften zurechenbar. Ihr Grundgedanke ist in etwa: Der lebende Teil der Welt besteht aus lauter Evolutionsakteuren, die alle mehr oder weniger stark und mit oftmals differierenden Zeitpr√§ferenzen bestrebt sind, ihre Kompetenzen gegen√ľber ihrem Lebensraum zu bewahren, und zwar w√§hrend ihres eigenen Lebens und gegebenenfalls √ľber ihr Leben hinaus. Dazu ben√∂tigen sie fortw√§hrend Ressourcen aus ihrer Umgebung, die mittels unterschiedlicher Wettbewerbskommunikationen unter den Evolutionsakteuren verteilt werden. Aufgrund des Wettbewerbs um die Ressourcen werden die Akteure zu Feinden, Konkurrenten oder Partnern. Eventuell weiten sie ihre aktuelle Nische aus, ver√§ndern sie oder besetzen neue Nischen. Ist die Kooperation einiger Akteure besonders intensiv, kann sich eine neue Systemebene an Evolutionsakteuren - per Selbstorganisation - bilden, f√ľr die nun wieder das Gleiche gilt. Der unterschiedliche Erfolg der Evolutionsakteure bei der Reproduktion ihrer Kompetenzen bewirkt schlie√ülich Evolution.

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Klaus Rohde.

Stimmen:

Prof. Dr. Jochen Oehler, Neuro- und Verhaltensbiologe:

"Das Darwinsche Evolutionsparadigma hat mit seinem hohen Erkl√§rungspotenzial auch f√ľr die Ausformung unseres heutigen Menschenbildes teils nicht nur ansatzweise viel beigetragen, wenngleich immer wieder zu bem√§ngeln ist, dass die interdisziplin√§re Wirksamkeit aus verschiedenen Gr√ľnden unzureichend geblieben ist. Eine Reihe von interessanten Ans√§tzen vonseiten der Molekularbiologie, der Verhaltens- und Soziobiologie einschlie√ülich der Memtheorie haben f√ľr bestimmte Bereiche das evolution√§re Erkl√§rungspotenzial zwar erweitert, aber noch nicht zu der erhofften √ľbergeordneten neuen Theorie gef√ľhrt. Peter Mersch legt nun als Systemtheoretiker mit seiner Systemischen Evolutionstheorie einen umfassenden, vor allem √ľbergeordneten Ansatz vor, der h√∂chste Beachtung verdient."

Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Mathematiker/Informatiker; Leiter des Forschungsinstituts f√ľr anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n) in Ulm; Mitglied des Club of Rome:

"Dies ist ein großartiges Werk. Es ist eine umfassende Darstellung des Gedankens der Evolution unter Einschluss allgemeiner Superorganismen, damit auch von Unternehmen, Staaten und der ganzen Menschheit, was mir thematisch immer schon ein besonderes Anliegen war und ist."

Prof. Dr. Klaus Rohde, Zoology; University of New England, Armidale NSW 2351, Australia; Clarke Medal Winner:

"Mir scheint, dass die Systemische Evolutionstheorie vor allem neues Licht auf die Evolution menschlicher Kulturen im weitesten Sinne, inklusive der Technik und staatlicher Organisation werfen kann, und eingehende kritische Ber√ľcksichtigung verdient. Ihre Terminologie ist klar und leicht verst√§ndlich, was vor allem auch f√ľr die Diskussion des Sozialdarwinismus wichtig ist. Die Annahme von die Evolution vorantreibenden eigendynamischen Evolutionsakteuren im Gegensatz zu rein passiv selektierten Einheiten steht im Einklang mit neueren theoretischen Erkenntnissen, die die Selbstorganisation komplexer Systeme f√ľr einen wesentlichen Evolutionsfaktor halten."

Prof. Dr. J√ľrgen Tautz, Biologe; BEEgroup Biozentrum Universit√§t W√ľrzburg; Communicatorpreistr√§ger 2012:

"Unter den B√ľchern, die sich mit dem Prozess und den Resultaten von Evolution befassen, ist dieses Buch f√ľr mich eines der originellsten seit Langem."

Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer, Physiker und Philosoph; Mitbegr√ľnder der Evolution√§ren Erkenntnistheorie:

"Die Frage liegt nahe, ob es vielleicht eine √ľbergreifende Evolutionstheorie gibt, die alle oder wenigstens viele evolutive Prozesse umfasst. Peter Mersch legt eine solche Theorie vor. Mit gro√üer Umsicht, wenn auch in eigenwilliger Terminologie, in die man sich hineindenken muss, formuliert er die Prinzipien seiner Systemischen Evolutionstheorie und belegt ihre Anwendbarkeit auf verschiedenen Systemebenen. Es ist geradezu verbl√ľffend, wie sich dabei nichtbiologische Systeme in seine Begrifflichkeit und in seine Prinzipien einpassen. Auch die Unterschiede zur Darwinschen Evolutionstheorie werden deutlich. Einige Probleme dieser Theorie lassen sich dabei elegant darstellen, teilweise auch l√∂sen."

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN 978-1478127956, 252 Seiten, 15,80 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Norderstedt, Books on Demand, 2018, ISBN: 9783748139607, 252 Seiten, 15,80 EUR

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Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird

Was die Systemische Evolutionstheorie √ľber unsere Zukunft verr√§t
Ob Finanzkrise, Staatsverschuldung, zunehmende Verarmung ganzer L√§nder und Bev√∂lkerungsschichten, demografischer Wandel, Klimawandel, Verlust der Biodiversit√§t, Zerst√∂rung der nat√ľrlichen Ressourcen: Die Zahl und Schwere der die Menschheit bedrohenden Gro√üprobleme nimmt kontinuierlich zu. Mittlerweile steht die gesamte menschliche Zivilisation auf dem Spiel. Angesichts der sich immer weiter √∂ffnenden Schere zwischen Arm und Reich bekannten einige, politisch eher als konservativ geltende Autoren, sie beg√§nnen zu glauben, dass die Linke recht hat.

Peter Mersch zeigt hingegen auf, dass sich die Ursachen der ung√ľnstigen Entwicklungen nicht eindeutig einer politischen Kategorie wie Links oder Konservativ zuordnen lassen, sondern dass wir es hierbei mit einem aus den Fugen geratenen und sich beschleunigenden evolution√§ren Prozess zu tun haben, bei dem es zu einer Pl√ľnderung aller wettbewerbsrelevanten Ressourcen - einschlie√ülich der Humanverm√∂gen - kommt.

Gem√§√ü der Systemischen Evolutionstheorie sind Lebewesen aktive, informationsverarbeitende Systeme, die danach streben, dem thermodynamischen Zeitpfeil unseres Universums √ľber einen m√∂glichst langen Zeitraum zu widerstehen. Dazu verhalten sie sich nachhaltig gegen√ľber ihren eigenen Kompetenzen und ausbeutend gegen√ľber ihrer Umwelt. Dies gilt f√ľr noch komplexere Systeme - sogenannte Superorganismen -, wie zum Beispiel Unternehmen, genauso.

Insgesamt ergibt sich das Bild einer belebten Welt aus lauter Evolutionsakteuren, die allesamt bestrebt sind, Kompetenzverluste zu vermeiden. Unser Universum - und nat√ľrlich auch der Wettbewerb um knappe Ressourcen - zwingt sie zu ihren Verhaltensweisen. Wie der Autor zeigt, lassen sich alle aktuellen Gro√üprobleme der Menschheit auf der Grundlage dieser wenigen fundamentalen Naturprinzipien erkl√§ren. Dar√ľber hinausgehende Annahmen sind nicht erforderlich, insbesondere keine politischen.

Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Umstand, dass in Marktwirtschaften zwei unterschiedliche Systemklassen an Evolutionsakteuren unmittelbar aufeinandertreffen, n√§mlich Menschen und Unternehmen, wobei Erstere f√ľr Letztere prim√§r Ressourcen darstellen. Weil moderne menschliche Gesellschaften mit Geschlechtergleichberechtigung ihr Humanverm√∂gen jedoch gewisserma√üen wie Gemeingut verwalten, kommt es unter den Verh√§ltnissen zwangsl√§ufig zum demografischen Wandel und zur gesellschaftsweiten Verarmung.

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die aktuellen Entwicklungen auch deshalb so bedrohlich sind, weil sie - trotz der Summe und Schwere der sich dabei offenbarenden Probleme - nicht einmal ansatzweise verstanden werden. Er bef√ľrchtet, die beschriebenen Prozesse k√∂nnten eine unkontrollierbare Eigendynamik entfalten und schlie√ülich im Krieg enden.

Norderstedt, Books on Demand, Oktober 2017 (Erstauflage 2011), ISBN: 9783741292309, 280 Seiten, 12,99 EUR

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Amazon Kindle-Edition (eBook), Mai 2012, ASIN B007XTIZRG

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Gilgenmann/Mersch/Treml (Hrsg): Kulturelle Vererbung

Erziehung und Bildung in evolutionstheoretischer Sicht
Neben der f√ľr alles Leben konstitutiven Weitergabe genetischer Information verf√ľgen Menschen √ľber einen Modus der Weitergabe lebensgeschichtlich erlernter Information: kulturelle Vererbung. In komplexen Sozialsystemen m√ľssen Menschen ein Vielfaches von dem lernen, was in einer Lebensspanne spontan gelernt werden kann. Um die Aneignung des kulturellen Erbes zu erm√∂glichen, sind Techniken der p√§dagogischen Kommunikation entwickelt worden.

Die in diesem Band versammelten Beiträge analysieren verschiedene Aspekte dieser Entwicklung in evolutionstheoretischer Perspektive. Sie stammen aus Vorträgen, die auf einer Tagung zur Evolutionären Pädagogik vom 1. bis 3. Mai 2009 im oberbayerischen Abensberg gehalten und diskutiert worden sind.

Mit Beiträgen von Roland Bätz, Lothar Frank, Bettina Gerlitz, Klaus Gilgenmann, Peter Mersch, Rolf Oerter, Daniel Scholl, Rolf Schwarz, Alfred K. Treml, Gerhard Vollmer und Holger Wille.

Norderstedt, Books on Demand, Januar 2010, 2. Auflage, ISBN-13: 978-3-8391-4415-2, 264 Seiten, 17,90 EUR

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Stimmen:

Michael Blume: "Peter Mersch pr√§sentiert gleich einen Komplettansatz f√ľr neue Begrifflichkeiten der Evolutionstheorie als 'Systemische Evolutionstheorie'. Obgleich ich an einigen Stellen Nachfragen h√§tte, finde ich Vorschl√§ge wie z.B. die Ersetzung des zu engen Begriffes der 'sexuellen Selektion' durch 'Gefallen-wollen-Kommunikation' kreativ und bedenkenswert und werde sie gerne einmal im Rahmen eigener Arbeiten ausprobieren."
(Aus: Rezension: Kulturelle Vererbung. Erziehung und Bildung in evolutionstheoretischer Sicht)


Evolution, Zivilisation und Verschwendung

√úber den Ursprung von Allem
Seit den bahnbrechenden Arbeiten Charles Darwins wird allgemein angenommen, es sei das Prinzip der nat√ľrlichen Auslese, welches die Evolution des Lebens und die Vielfalt der Arten bewirke: Besser an ihren Lebensraum angepasste Individuen hinterlassen durchschnittlich mehr Nachkommen als weniger gut angepasste.

Peter Mersch weist dagegen nach, dass es sich bei der nat√ľrlichen Selektion um das Ergebnis der Wirkungen grundlegenderer, auf den Selbsterhaltungs- und Reproduktionsinteressen von Individuen beruhender Prinzipien handelt, die er unter dem Namen "Systemische Evolutionstheorie" zusammenfasst. Damit kann er nicht nur die biologische, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und technische Evolution aus wenigen einheitlichen Mechanismen heraus erkl√§ren, sondern auch das "Central Theoretical Problem of Human Sociobiology" l√∂sen.

Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie können nur selbsterhaltende, selbstreproduktive Systeme eigendynamisch evolvieren. Daraus folgt aber, dass - anders als von Richard Dawkins vermutet - weder "egoistische" Gene noch Meme Gegenstand der Selektion sein können. Auch widerspricht die Theorie wesentlichen Grundannahmen der Luhmannschen Systemtheorie.

Mit der sexuellen Selektion gelang der Natur eine ganz entscheidende Innovation, n√§mlich die Einf√ľhrung der marktm√§√üigen "Gefallen-wollen-Kommunikation", die ihr die M√∂glichkeit gab, vielf√§ltige, den Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie gen√ľgende evolutive Infrastrukturen zu schaffen. Dieser Durchbruch d√ľrfte ma√ügeblich verantwortlich gewesen sein f√ľr die Herausbildung unserer gro√üen Gehirne und unserer Zivilisation, aber auch f√ľr eine ungeheure Verschwendung.

Das Zusammenspiel von Systemischer Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation kann erklären, wie aus der auf die Erde einströmenden Sonnenenergie und ersten Lebensformen zunächst Pflanzen, Dinosaurier und Löwen, dann Menschen, Autos, Mobiltelefone, Banken, Technologiekonzerne und schließlich eine enorme Umweltzerstörung entstehen konnten.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, Nachdruck der 4. Auflage aus 2008, ISBN 978-1477569450, 452 Seiten, 16,95 EUR

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Norderstedt, Books on Demand, 2016, Nachdruck der 4. Auflage aus 2008, ISBN: 978-3-8423-3155-6, 452 Seiten, 16,99 EUR

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Stimmen:

Klaus Rohde: "Abgesehen von diesen Punkten scheint mir die Systemische Evolutionstheorie tats√§chlich wichtig zu sein. Sie gibt eine elegante umfassende Erkl√§rung der Evolution vieler Systeme, biologischer und gesellschaftlicher (im weitesten Sinne). Der Darwinismus l√§sst sich als Sonderfall aus dieser Theorie ableiten. Sie verdient, in weiteren Kreisen bekannt zu werden. Die Annahme von die Evolution vorantreibenden eigendynamischen Evolutionsakteuren im Gegensatz zu rein passiv selektierten Einheiten steht im Einklang mit neueren theoretischen Erkenntnissen, die die Selbstorganisation komplexer Systeme f√ľr einen wesentlichen Evolutionsfaktor halten."
(Aus: Systemische Evolutionstheorie, Kritische Darstellung)

Matthias Horx: "Mersch ist ein klassischer Universal-Denker, der durch alle Raster rutscht. In diesem anspruchsvollen Werk schafft er die Synthese aus Systemtheorie und Evolutionstheorie - ganz vorne dran!"
(Aus: Schl√ľsselb√ľcher zur Trend- und Zukunftsforschung)


Wozu gibt es Sexualität?

Das Königsproblem der Evolutionsbiologie
Der Text geht der in den Wissenschaften noch unbeantworteten Frage nach, was die Vorteile der Sexualität und insbesondere der getrenntge-schlechtlichen Fortpflanzung sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass es bei der Sexualität ganz wesentlich um eine qualitative Verbesserung des Genpools und um Kommunikation geht.

Erst die Sexualität scheint die moderne Welt möglich gemacht zu haben.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN-13: 978-1481145077, 58 Seiten, 5,84 EUR

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Norderstedt: Books on Demand, 2014, ISBN-13: 978-3-7357-9137-5, 64 Seiten, 6,95 EUR

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Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften

Die Familienmanagerin: Familie als Beruf
Der Text analysiert den demografischen Wandel aus soziologischer, biologischer und √∂konomischer Sicht. Ein Ergebnis ist, dass die Wirt-schaftsfunktion der Familie nicht zur Gleichberechtigung der Geschlechter passt. Ferner wird gezeigt, dass sich m√§nnliche und weibliche Fortpflanzungsinteressen schon aus biologischen Gr√ľnden erheblich voneinander unterscheiden, und dass eine Nichtber√ľcksichtigung der spezifischen m√§nnlichen Interessen erhebliche gesellschaftliche Folgewirkungen nach sich ziehen k√∂nnte. Es wird ein erg√§nzendes Familienmodell vorgeschlagen, welches die aufgeworfenen Probleme l√∂sen k√∂nnte.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN-13: 978-1477529591, 56 Seiten, 5,84 EUR

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Norderstedt: Books on Demand, 2014, ISBN-13: 978-3-7357-9060-6, 60 Seiten, 6,95 EUR

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Familie als Beruf

In modernen, der Gleichberechtigung der Geschlechter unterliegenden Gesellschaften gilt allgemein die Vorstellung, sowohl M√§nner als auch Frauen sollten im Regelfall einer Erwerbsarbeit nachgehen und sich eventuelle Familienarbeiten dann parit√§tisch teilen. Staat und auch Unternehmen sollten gleichzeitig f√ľr eine m√∂glichst optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einen angemessenen Familienlastenausgleich sorgen.

Peter Mersch zeigt dagegen: So etwas ist nicht m√∂glich. Solche Gesellschaften w√ľrden das Prinzip der Generationengerechtigkeit verletzen. In der Folge d√ľrften sie sukzessive alle ihre Kompetenzen verlieren und schlie√ülich verarmen. Empirische Daten scheinen zu belegen, dass dieser Prozess in den entwickelten L√§ndern l√§ngst begonnen hat. Herk√∂mmliche familienpolitische Ma√ünahmen ‚Äď zum Beispiel die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ‚Äď werden dagegen nichts ausrichten k√∂nnen.

Der Autor schl√§gt vor, die Nachwuchsarbeit als gesellschaftliche Kollektivaufgabe zu verstehen, an der sich alle leistungsf√§higen B√ľrger anteilsm√§√üig zu beteiligen haben, entweder durch Aufziehen eigener Kinder oder in Form von Abgaben. Die H√∂he der von Kinderlosen steuerlich abzuf√ľhrenden Betr√§ge k√∂nnte sich an den Regelungen des Unterhaltsrechts orientieren. Mit den zus√§tzlichen steuerlichen Einnahmen k√∂nnte dann ein neuer Beruf finanziert werden, der es entsprechend qualifizierten Frauen und eventuell auch M√§nnern erlauben w√ľrde, aus Familienarbeit mit eigenen Kindern ein Einkommen zu generieren.

Bereits in naher Zukunft wird die Beherrschung der Bev√∂lkerungsentwicklung zu den unerl√§sslichen Kompetenzen der Menschheit z√§hlen m√ľssen. Die zu niedrigen Geburtenraten der entwickelten Nationen sind daf√ľr von Vorteil, denn das vom Autor beschriebene, in allen L√§ndern ganz √§hnlich implementierbare Verfahren erlaubt die zielgenaue Erh√∂hung von Geburtenzahlen, das hei√üt, eine pr√§zise und gegebenenfalls international abstimmbare Bev√∂lkerungsplanung, und zwar ohne dabei in Pers√∂nlichkeitsrechte einzugreifen. Dies ist mit keiner anderen bislang vorgeschlagenen bev√∂lkerungspolitischen Ma√ünahme m√∂glich.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2008, ISBN 978-1532819230, 112 Seiten, 6,99 EUR

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Norderstedt, Books on Demand, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2008, ISBN: 978-3-8423-3456-4, 112 Seiten, 6,99 EUR

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Stimmen:

Meinhard Miegel: "... ich habe Ihnen f√ľr drei B√ľcher zu danken: 'Hurra, wir werden Unterschicht!' und 'Die Emanzipation - ein Irrtum!', die Sie mir bereits im vorigen Jahr √ľbersandten sowie 'Familie als Beruf', das ich Ende Januar diesen Jahres von Ihnen erhielt. Mittlerweile hatte ich Gelegenheit, ihre Texte zu lesen und ich muss sagen, durch sie sehr bereichert worden zu sein. Sie haben eine F√ľlle von Befunden aufbereitet, die bisher kaum in das √∂ffentliche Bewusstsein eingedrungen sind. Doch bef√ľrchte ich mit Ihnen, dass die Bereitschaft, √ľber die von Ihnen aufgeworfenen Fragen nachzudenken und zu diskutieren, gering ist. Ich habe das selbst mit meinem Buch 'Das Ende des Individualismus - Die Kultur des Westens zerst√∂rt sich selbst' erlebt, obwohl ich gerne einr√§ume, dass sich inzwischen das geistige Klima ein wenig ver√§ndert hat.

Aus meiner Sicht ist es √§u√üerst verdienstvoll, dass Sie sich nun ebenfalls zu diesen Thema dezidiert √§u√üern und sei es auch nur, um der √ľberf√§lligen Diskussion einen weiteren Ansto√ü zu geben."


Christa Meves: "... jetzt haben Sie mir auch noch Ihr ganz vorz√ľgliches Buch zugeschickt, das ich mit gro√üem Interesse gelesen habe. Ich sage Ihnen daf√ľr sehr herzlich Dank. Ich empfinde Ihr Modell auch als eine ganz direkte Erg√§nzung und Realisierung von meinem Vorschlag "Mutter als Beruf", den ich zwar bereits 1984 Kanzler Kohl vorgetragen habe, der von mir aus aber nat√ľrlich psychologischen Erw√§hungen entsprang, den ich aber nicht nach fachspezifisch wirtschaftlichen Aspekten differenzieren konnte. Ich finde es ausgezeichnet, in dieser Weise, wie Sie das begr√ľnden, den Zufluss an heiratswilligen Paaren, den das Modell "Mutter als Beruf" sicher hervorrufen w√ľrde, einer Steuerung unterziehen wollen, wie Sie sie vorschlagen. ...

Ich werde Ihr Buch und Ihre Vorschläge empfehlen, wo ich nur kann."


Hurra, wir werden Unterschicht!

Seit einigen Jahren sind in den westlichen Industrienationen gesellschaftliche Ver√§nderungen zu beobachten, die von einer Zunahme prek√§rer Arbeitsverh√§ltnisse und der Herausbildung einer neuen "Unterschicht" gepr√§gt sind. Als Ursache f√ľr diesen auch "Brasilianisierung des Westens" genannten Prozess gilt allgemein die Globalisierung unter dem neoliberalen Paradigma des freien Marktes.

Peter Mersch zeigt dagegen auf, dass diese Entwicklung in den jeweiligen Gesellschaften ganz entscheidend aus sich selbst heraus erfolgt.

Seit der weiblichen Emanzipation und der sie begleitenden Individualisierung haben Frauen die freie Wahl zwischen produktiven und reproduktiven Tätigkeiten. In den Industrienationen ist aber die Wirtschaft marktwirtschaftlich organisiert, die gesellschaftliche Reproduktion dagegen sozialistisch, denn der Nutzen aus dem langjährigen Aufziehen von Kindern wird sozialisiert. Seitdem die Frauenbewegung die "Mauer" des Patriarchats zu Fall gebracht hat, wandern insbesondere die qualifiziertesten Frauen in die profitablere Wirtschaft ab, wodurch es zu einer Vernachlässigung der gesellschaftlichen Reproduktion und damit zum Phänomen des demographischen Wandels kommt. Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden daran nur unwesentlich etwas ändern können.

In modernen Gesellschaften setzt sozialer Erfolg meist Bildung voraus. Weil nun aber Frauen umso weniger Kinder in die Welt setzen, je gebildeter und beruflich engagierter sie sind, und sich meist Frauen und Männer mit ähnlichem Bildungsniveau zusammenfinden, können die Kompetenzen einer Generation nicht mehr ausreichend an die nächste weitergegeben werden. Die Folgen: Die Generationengerechtigkeit wird verletzt, und die Gesellschaften "brasilianisieren" sukzessive in Richtung Entwicklungsland.

Das Fazit des Autors ist: Die Emanzipation der Frauen macht eine Angleichung der Organisation von Wirtschaft und Nachwuchsarbeit zwingend erforderlich. Der Individualisierung auf Seiten der Frauen m√ľssen nun die entsprechenden Institutionalisierungen folgen. Das Buch zeigt detailliert auf, was zu tun ist.

Norderstedt, Books on Demand, 2018 (2007), ISBN: 9783748137887, 268 Seiten, 12,99 EUR

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BoD-ePDF (eBook), 2018, ISBN xxxxxxxxxxxxx, 6,99 EUR

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Stimmen:

webcritics.de: "Fazit: Das Buch bietet einen sehr guten und instruktiven √úberblick √ľber die einschl√§gigen Theorien und Debatten. Mitunter werden Zusammenh√§nge didaktisch geschickt in Form anschaulicher, beispielhafter Modelle verdeutlicht. Hier hat sich jemand intensiv mit der Materie besch√§ftigt und einen eigenst√§ndigen, originellen und diskussionsf√§higen L√∂sungsvorschlag erarbeitet."


Die Emanzipation - ein Irrtum!

Im Mai 2006 warf Eva Herman in einem vielbeachteten Essay "Die Emanzipation - ein Irrtum?" die Frage auf, ob an der bevorstehenden Vergreisung unserer Gesellschaft nicht auch die Emanzipation der Frauen eine Mitschuld tragen könne.

Peter Mersch beantwortet diese Frage mit einem klaren "Ja". Dabei richtet er sich ausdr√ľcklich nicht gegen die Gleichberechtigung der Geschlechter an sich, sondern gegen die in unserer Gesellschaft zur Norm erhobene Vorstellung, Frauen und M√§nner sollten im Regelfall beide einem Beruf nachgehen und sich eventuelle Familienarbeiten parit√§tisch teilen. Staat und Unternehmen sollten gleichzeitig f√ľr eine optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf sorgen.

Ein Vorteil der in der Natur dominierenden geschlechtlichen Fortpflanzung mit ihrer typischerweise sehr ungleichen Verteilung des elterlichen Aufwands ist, dass dabei die Opportunit√§tskosten f√ľr weiteren Nachwuchs bei beiden Geschlechtern sehr niedrig gehalten werden k√∂nnen. Ferner werden auf diese Weise Erfolgsmerkmale besonders effizient an die n√§chste Generation weitergegeben.

Eine weitestgehende Angleichung der Geschlechter f√ľhrt in menschlichen Gesellschaften dagegen selbst bei optimaler Vereinbarkeit von Familie und Beruf dazu, dass die Opportunit√§tskosten f√ľr Kinder sowohl bei Frauen als auch M√§nnern umso h√∂her sind, je qualifizierter und beruflich engagierter die Eltern sind. Das daraus resultierende Nachwuchsverhalten d√ľrfte den betroffenen Bev√∂lkerungen sukzessive alle ihre Kompetenzen rauben. Oder anders gesagt: Solche Gesellschaften verarmen und verdummen - und zwar aus biologischen Gr√ľnden.

Die ersten Auswirkungen davon sind l√§ngst sp√ľrbar: "Neue Armut", Langzeitarbeitslosigkeit, die Herausbildung einer "Unterschicht", fallende durchschnittliche IQ-Werte und schlechte PISA-Resultate d√ľrften in erster Linie das Ergebnis einer falsch umgesetzten weiblichen Emanzipation sein.

Der Autor zeigt auf, was geändert werden muss.

Norderstedt, Books on Demand, Juni 2007, ISBN-13: 978-3-8370-0088-7, 152 Seiten, 15,80 EUR

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Stimmen:

Maria Steuer: "Wie Sie vermutet haben, fand ich einige Ihrer Argumente √ľberzeugend und nutzbar.

Ich habe mir auch schon Ihr neues Buch bestellt und bin gespannt auf den Inhalt."


Irrweg B√ľrgergeld

Das bedingungslose Grundeinkommen bezeichnet eine gesellschafts- und wirtschaftspolitische Idee, nach der jeder B√ľrger einen gesetzlichen Anspruch auf eine bedingungslose monet√§re Grundversorgung durch den Staat haben soll.

Begr√ľndet wird die Notwendigkeit eines solchen B√ľrgergeldes damit, dass Erwerbsarbeit aufgrund der fortlaufenden Produktivit√§tssteigerungen in modernen Gesellschaften an Bedeutung verliere. Die Folge sei ein wachsender Anteil an B√ľrgern, der gezwungen ist, von staatlichen Transferzahlungen zu leben. In Zukunft sei deshalb eine Trennung von Arbeit und Einkommen erforderlich.

Peter Mersch unterzieht das Konzept des B√ľrgergeldes einer kritischen Pr√ľfung. Dabei stehen die m√∂glichen Auswirkungen auf die gesellschaftliche Reproduktion und damit die Konsequenzen f√ľr die n√§chste Generation im Vordergrund, und zwar auch deshalb, weil Langzeitfolgen, die √ľber den zeitlichen Horizont der aktuellen Generation hinausgehen, im Rahmen einer Evaluierung gesellschafts- oder wirtschaftspolitischer Ma√ünahmen √ľblicherweise komplett ausgeblendet werden. Dies ist beim B√ľrgergeld bislang nicht anders.

Die Analyse zeigt unter anderem, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen die brennenden sozialen Probleme unserer Gesellschaft wie Armut unter Kindern, Langzeitarbeitslosigkeit, Prekarisierung der Arbeit, Herausbildung einer "Unterschicht", Abbau des Sozialstaates etc. nicht wird l√∂sen k√∂nnen. Im Gegenteil: Aufgrund der zu erwartenden ung√ľnstigen Effekte auf das generative Verhalten der Bev√∂lkerung ist sogar mit einer Beschleunigung der negativen Entwicklung zu rechnen. Auch k√∂nnte eine partielle R√ľckkehr m√§nnlicher Dominanz die Folge sein.

Das Fazit des Autors ist: Ohne massive begleitende Einschr√§nkungen, das hei√üt, "Bedingungen", w√ľrde ein bedingungsloses Grundeinkommen unsere Gesellschaft durch das sich daraufhin √§ndernde Fortpflanzungsverhalten h√∂chstwahrscheinlich systematisch zugrunde richten.

Norderstedt, Books on Demand, Juni 2007, ISBN-13: 978-3-8334-9805-3, 144 Seiten, 15,80 EUR

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Die Familienmanagerin - Kindererziehung und Bevölkerungspolitik in Wissensgesellschaften

Noch zu Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beruhte die gesellschaftliche Reproduktion in den Industrienationen auf einer Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern, was es dem Staat erlaubte, sich weitestgehend aus dem Thema herauszuhalten.

All dies ist vergangen. Nun steht den Frauen die gleiche Vielfalt an Lebensmodellen zur Verf√ľgung wie vorher schon den M√§nnern, wodurch die Nachwuchsarbeit praktisch zum Erliegen gekommen ist: Die entwickelten L√§nder sind gepr√§gt von einer Armut an und unter Kindern, besch√∂nigend auch demographischer Wandel genannt.

Peter Mersch zeigt auf, dass es in Wissensgesellschaften eine Kernaufgabe des Staates ist, f√ľr eine quantitative und qualitative Nachwuchssicherung und damit f√ľr eine nachhaltige Bev√∂lkerungsentwicklung zu sorgen, andernfalls wird die Zukunftssicherung vernachl√§ssigt und es kommt zu einer Verletzung des Prinzips der Generationengerechtigkeit.

Effizient erf√ľllen lie√üe sich die Aufgabe durch eine Professionalisierung von Familienarbeit, die √ľber eine Besteuerung von Kinderlosen zu finanzieren w√§re. Das Fazit des Autors ist: Das demographische Problem der entwickelten L√§nder ist l√∂sbar, allerdings ganz anders, als es bislang versucht wurde.

Norderstedt, Books on Demand, 2017, ISBN 978-3741291845, 224 Seiten, 12,99 EUR

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BoD-eBook-Edition (eBook), 2017, ASIN B06VV936LG, 8,99 EUR

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Stimmen:

Franz-Xaver Kaufmann: "Das Pl√§doyer f√ľr eine Professionalisierung von Familient√§tigkeiten hat vieles f√ľr sich. Manche werden einwenden, das Familienmanager-Konzept leiste einer Deinstitutionalisierung von Familie weiter Vorschub. Auf jeden Fall spricht der konsequente Vorschlag aber eine bisher kaum bedachte Dimension in der Diskussion um die prek√§re Nachwuchssicherung an."


Land ohne Kinder - Wege aus der demographischen Krise

Die Menschen in Deutschland werden immer älter, gleichzeitig werden immer weniger Kinder geboren: Deutschland altert mit unvorstellbarer Geschwindigkeit.

Bislang konzentrieren sich fast alle Vorschl√§ge zur Anhebung der Geburtenrate auf eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Peter Mersch stellt dar, dass solche Ma√ünahmen zwar w√ľnschenswert sind, aber keine ausreichenden Effekte erzielen werden, zumal sie die eigentliche Ursache der Kinderarmut nicht ausreichend adressieren. Er schl√§gt stattdessen den neuen Beruf der ‚ÄěFamilienmanagerin‚Äú vor: speziell ausgebildete Erzieherinnen, deren Leistung entsprechend der Zahl der von ihnen aufgezogenen Kinder verg√ľtet wird.

Die Finanzierung der Familienmanagerinnen k√∂nnte √ľber zus√§tzliche, nach Einkommensgruppen und Kinderzahl gestaffelte Abgaben erfolgen. Damit w√ľrde die L√ľcke zur Rentenversicherung geschlossen und jeder Erwerbst√§tige verpflichtet, f√ľr Nachfolger der eigenen Person zu sorgen, sei es durch das Aufziehen eigener Kinder oder indirekt √ľber Abgaben.

Der Autor zeigt auf, dass die qualitative Verbesserung der kindlichen Erziehung in modernen Wissensgesellschaften einen Standortvorteil darstellt. Die Familienmanagerinnen könnten hier neue Maßstäbe setzen.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2006, ISBN 978-1532904981, 212 Seiten, 9,90 EUR

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Norderstedt, Books on Demand, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2006, ISBN: 978-3-8423-5560-6, 212 Seiten, 9,90 EUR

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Stimmen:

Meinhard Miegel: "... Mittlerweile hatte ich Gelegenheit, dieses zu lesen und ich habe von dieser Lekt√ľre sehr profitiert. ... Insgesamt lohnt es sich wirklich, Ihr Buch zu lesen, weshalb ich ihm eine weite Verbreitung w√ľnsche."

Franz-Xaver Kaufmann: "... Deren Hauptthese, dass staatliche Familienf√∂rderung sich mit Bem√ľhungen um eine Professionalisierung der Haushalts- und Erziehungst√§tigkeiten ('Familienmanager') verbinden sollte, finde ich interessant und in der aktuellen Diskussion neuartig."


Migräne - Heilung ist möglich

Immer mehr Menschen leiden unter Migräne, einer Krankheit mit quälenden Kopfschmerzen und zum Teil schweren neurologischen Symptomen. Allein in Deutschland geht man von 6 bis 8 Millionen Betroffenen aus, darunter eine zunehmende Zahl kleiner Kinder.

Peter Mersch zeigt auf, dass es sich bei Migräne keineswegs - wie von der Schulmedizin behauptet - um eine unheilbare neurologische Erkrankung handelt, sondern um temporäre energetische Krisen im Gehirn, in vielen Fällen verursacht durch eine zu kohlenhydratreiche Ernährung.

Die Umstellung der Energieversorgung des Gehirns vom Kohlenhydratstoffwechsel auf den leistungsf√§higeren Fettstoffwechsel war die Voraussetzung daf√ľr, dass das Gehirn des Menschen in der Altsteinzeit wachsen konnte. Mit Einf√ľhrung des Getreides im Neolithikum und dem sp√§teren Siegeszug des Zuckers erfolgte eine immer st√§rkere Regression der Energieversorgung des Gehirns auf den labileren Kohlenhydratstoffwechsel, womit viele Menschen nicht zurechtkommen. Die Folge sind Unterzuckerungen und andere sporadische zerebrale Mangelsituationen, die dann zu den Migr√§neattacken f√ľhren.

Das Buch stellt dar, wie durch Umstellung auf eine Ernährung, die den energetischen Anforderungen des Gehirns entspricht, und andere Lebensstilmaßnahmen Migräne deutlich gebessert oder sogar geheilt werden kann.

Neuausgabe aus 2016 (mit Preisnachlass):

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, ISBN-13: 978-1477574256, 448 Seiten, 14,98 EUR

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Norderstedt, Books on Demand, 2016, ISBN-13 978-3-8391-2531-1, 448 Seiten, 14,99 EUR

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BoD-eBook-Edition (eBook), 2016, ASIN B01FDGILY2, 6,49 EUR

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Originalausgabe aus 2006:

Norderstedt, Books on Demand, 2006, ISBN-13 978-3-8334-4638-2, 484 Seiten, 32,80 EUR

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Stimmen:

Carl-Peter Ehrensperger: "Das Buch hat Top-Niveau. Ich selbst habe mehr als tausend B√ľcher √ľber den Zusammenhang Ern√§hrung und Medizin/Gesundheit gelesen. Ihr Buch kommt vergleichsweise dabei auf die Podest-Pl√§tze. Gratuliere."

Ulrike Gonder: "Ich finde, dass Sie ein wirklich kluges Buch geschrieben haben. Obwohl ich selbst unter Migr√§ne leide, war mir so vieles nicht bekannt, dass es fast besch√§mend ist. Jedenfalls lese ich Ihr Buch mit gro√üem Gewinn und m√∂chte Ihnen vor allem Anerkennung daf√ľr ausdr√ľcken, dass Sie so breit und umfassend recherchiert haben - Hut ab!"

Inke Jochims: "Das Buch ist umfassend recherchiert und gut lesbar geschrieben. Wer unter Migräne leidet, sollte seinen Ansatz in Betracht ziehen."

Stefan Schaub: "Herzliche Gratulation zu Ihrem Werk, es ist ein gelungener Wurf."

Josef Stocker: "Nach einer ersten Durchsicht bin ich hellauf begeistert: Endlich ein Buch, das meine Erfahrungen voll best√§tigt. Ich hatte selbst bis vor 10 Jahren unter Migr√§ne zu leiden. Bei mir war sie eindeutig mit Kohlenhydraten in Zusammenhang zu bringen, und das fand ich √ľber Dr. Riegler's Migr√§nedi√§t."

Web:

Migräne-Website


Wie √úbergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird

Die vorherrschende Vorstellung der Medizin ist, dass Menschen in erster Linie deshalb √ľbergewichtig werden, weil sie mehr Kalorien zu sich nehmen als sie verbrauchen. Meist wird ihnen geraten, weniger zu essen - insbesondere vom Hauptenergietr√§ger Fett - und sich gleichzeitig mehr zu bewegen - zum Beispiel durch Sport -, um die zu viel aufgenommene Energie zu verbrauchen.

Peter Mersch zeigt demgegen√ľber, dass es vor allem der aus evolution√§rer Sicht noch nicht ganz ausgereifte Gehirnstoffwechsel des Menschen ist, der ihn unter den heutigen Lebensbedingungen zunehmend √ľbergewichtig werden l√§sst. Denn unter der modernen Zivilisationskost kann das energiehungrigste und wichtigste Organ des Menschen - das Gehirn - die vielen, im K√∂rperfett vorgehaltenen Kalorien nicht ausreichend nutzen, sodass Menschen selbst dann wieder hungrig werden, wenn sie l√§ngst √ľberreichlich viel Fett am eigenen K√∂rper tragen.

Ursache des Problems ist also weder die zu reichliche Fettspeicherung noch die mangelhafte Fettmobilisierung bei den Übergewichtigen, wie es die meisten Diäten und Ernährungsexperten behaupten, sondern die unzureichende Nutzung der in den Fettdepots gespeicherten Energien. Damit lässt sich insbesondere der epidemische Charakter der globalen Übergewichtswelle gut erklären.

Der Autor schlie√üt seine Ausf√ľhrungen mit einer Erl√§uterung verschiedener Lebensstilma√ünahmen und Ern√§hrungsweisen zur Vermeidung und Reduzierung von √úbergewicht, an deren Grundprinzipien er sich seit mehr als 20 Jahren selbst h√§lt. In diesem Zuge analysiert er zahlreiche Ern√§hrungsprogramme zur Gewichtsabnahme wie die Atkins-Di√§t, South-Beach-Di√§t, Lutz-Di√§t, ketogene Di√§t, anabole Di√§t, Dukan-Di√§t, 17-Tage-Di√§t, GLYX-Di√§t, Montignac-Methode, LOGI-Methode, Sears-Di√§t, Trennkost, Schlank im Schlaf, KFZ-Di√§t, Steinzeitern√§hrung, FDH, Low-Fat etc. und beschreibt deren Eigenschaften und Wirkmechanismen.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN 978-1477551721, 156 Seiten, 8,95 EUR

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Amazon Kindle-Edition (eBook), 2012, ASIN B007XTIZRG

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Norderstedt, Books on Demand, 2018, ISBN 9783748137177, 156 Seiten, 8,95 EUR

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BoD-eBook-Edition (eBook), 2012, ASIN B008VKP3O4

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Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt

Wie man sein Wunschgewicht dauerhaft hält
Warum werden immer mehr Menschen √ľbergewichtig? Warum scheitern so viele Di√§ten? Und warum kommt es dabei ganz h√§ufig zum gef√ľrchteten Jojo-Effekt?

Peter Mersch zeigt, dass dies vor allem an unserem Gehirn liegt, das unter der modernen Ern√§hrungsweise, aber auch den meisten Di√§ten, ausschlie√ülich aus Glukose Energie gewinnen kann. Da der menschliche Organismus aus Fett keine Glukose mehr erzeugen kann, sind die Energiereserven der Fettdepots f√ľr den Hauptenergieverbraucher des menschlichen K√∂rpers - das Gehirn - dann nicht l√§nger nutzbar.

Der Autor schlie√üt seine Ausf√ľhrungen mit einer Erl√§uterung verschiedener Ma√ünahmen, durch die man bei zahlreichen Di√§ten einem Jojo-Effekt entrinnen und sein Wunschgewicht langfristig halten kann.

Das Buch wendet sich insbesondere an Leser, die an den eher wissenschaftlichen Erläuterungen des Buchs "Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird" des gleichen Autors weniger interessiert sind.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN-13: 978-1479338443, 100 Seiten, 6,95 EUR

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Amazon Kindle-Edition (eBook), 2012, ASIN B009CK0O7I

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Norderstedt, Books on Demand, 2018, ISBN 9783748137634, 100 Seiten, 6,95 EUR

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Kl√ľger werden und Demenz vermeiden

Wie sich beides f√ľr Jung und Alt erreichen l√§sst!
Ein Buch, das Ihnen zeigt, wie Sie auf nat√ľrliche Weise Ihre Intelligenz verbessern und die Leistungsf√§higkeit Ihres Gehirns bis ins hohe Alter erhalten k√∂nnen.

Es richtet sich an Jung und Alt, aber auch an Eltern von kleineren Kindern.


Mit Mitte drei√üig war der Autor aufgrund seiner jahrzehntelangen schweren Migr√§neerkrankung geistig und k√∂rperlich bereits so sehr ersch√∂pft, dass er sich kaum mehr konzentrieren konnte, unter Schlafst√∂rungen litt und bei den kleinsten Anstrengungen und Aufregungen Kopfschmerz-, Schwindel- und Panikattacken bekam. Daneben plagten ihn chronische M√ľdigkeit, Depressionen und rheumatische Beschwerden. Von den √Ąrzten war kaum mehr Hoffnung zu erwarten, da er im medizinischen Sinne als austherapiert galt. Wenig sp√§ter fand er heraus, was er - wie vermutlich die meisten Menschen in unserer Gesellschaft ebenso - seit Anbeginn seines Lebens falsch machte. Heute, mit √ľber 60 Jahren, erarbeitet er eigenst√§ndige kreative L√∂sungen zu √§u√üerst komplexen wissenschaftlichen Problemstellungen, wie es die von ihm entwickelte "Systemische Evolutionstheorie" beispielhaft demonstriert.

Das Buch wendet sich an alle, die ihre vorhandene Konzentrationsf√§higkeit weiter verbessern und sich ihre kognitiven F√§higkeiten bis ans Lebensende erhalten m√∂chten. Es macht Mut und Hoffnung, da es zeigt, dass man mit den geeigneten Ma√ünahmen selbst im Alter noch deutlich kl√ľger und kreativer werden kann.

Der Autor lässt anklingen, dass die im Buch vorgeschlagenen Verhaltens- und Lebensstilmaßnahmen ein erhebliches Kostensenkungspotenzial im Gesundheitssystem besitzen können.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN 978-1480254893, 108 Seiten, 8,95 EUR

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Amazon Kindle-Edition (eBook), 2012, ASIN B00A5HAUFI

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Norderstedt, Books on Demand, 2018, ISBN: 9783748138112, 108 Seiten, 8,95 EUR

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Der RedTube-Abmahnskandal

Eine Betrachtung aus technologischer und juristischer Sicht
Im Dezember 2013 kam es in Deutschland zu einer umfangreichen Abmahnwelle, bei der mehreren Zehntausend Internet-Usern vorgeworfen wurde, sich auf der Porno-Plattform Redtube.com urheberrechtlich gesch√ľtzte Videos angesehen zu haben.

Der Text betrachtet den Fall aus technologischer und juristischer Sicht.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2014, ISBN-13: 978-1494973360, 68 Seiten, 4,98 EUR

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Amazon Kindle-Edition (eBook), 2014, ASIN B00HIM7GKK

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Die Fälle Caster Semenya und Julija Jefimowa

Kontroversen bei der Olympiade 2016 in Rio de Janeiro
Neben dem
immerwährenden Thema Doping und
einigen herausragenden Weltrekorden
sorgten vor allem zwei Ereignisse
während der Olympischen Sommerspiele
2016 in Rio de Janeiro f√ľr
Diskussionsstoff: Die Teilnahme gleich
mehrerer hyperandrogener Frauen ‚Äď
insbesondere der S√ľdafrikanerin Caster
Semenya ‚Äď am 800-Meter-Lauf der Frauen
und die an öffentliche Bloßstellung
und Hetze grenzende Berichterstattung
√ľber die russische Schwimmerin Julija
Jefimowa (Yuliya Yefimova/Efimova).



Der Autor legt dar, dass die Teilnahme
von Intersexuellen am Leistungssport
f√ľr Frauen letztlich der Intention des
Frauensports zuwiderläuft. Im Fall der
russischen Schwimmerin Jefimowa zeigt
er auf, dass sie während der Olympiade
in Rio de Janeiro zu Unrecht
attackiert und d√§monisiert wurde. F√ľr
den zuk√ľnftigen Umgang mit
vermeintlichen Dopings√ľndern schl√§gt
er einen individuelleren,
menschenw√ľrdigeren und sich st√§rker an
etablierte Rechtsnormen orientierenden
Umgang vor.



Norderstedt: Books on Demand, 2016,
ISBN 978-3-7412-1098-3, 56 Seiten,
5,95 EUR



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BoD-eBook-Edition (eBook), 2016, ASIN B01M1EPJUB, 2,99 EUR



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